Rezension „Die Frau ohne Namen“ – Greer Hendricks/ Sarah Pekkanen

Wunderlich Verlag* |Broschierte Ausgabe |Übersetzer: Alice Jakubeit | 464 Seiten | 16,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Frauen zwischen 18 und 32 für Ethik- und Moralstudie gesucht. Großzügige Vergütung. Anonymität garantiert.
Als Jess sich für die Studie anmeldet, glaubt sie, nur ein paar Fragen beantworten zu müssen, um das Geld einstecken und wieder verschwinden zu können. Doch „Testperson 52“, wie Jess nun genannt wird, erweist sich als verheißungsvolles Forschungsprojekt, die Fragen werden immer persönlicher. Jess kann kaum noch unterscheiden, was in ihrem Leben real ist oder nur eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields. Gefangen in einem Netz aus Täuschung und Eifersucht muss Jess erkennen, dass manche Obsessionen tödlich sein können.

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Rezension „Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ – Jojo Moyes

Wunderlich Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Karolina Fell | 544 Seiten | 24,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss.
Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie sich den Frauen der Packhorse Library anschließt, einer der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative von Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden in die Berge.
Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.

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Rezension „Nemesis“ – Jilliane Hoffman

Wunderlich Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Sophie Zeitz, Katharina Naumann | 528 Seiten | 22,95 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Willkommen im Spiel ohne Grenzen

Ein geheimes Forum im Internet. Dreizehn Männer, die viel Geld bezahlen, um live dabei zu sein, wenn junge Frauen sterben: die ahnungslosen Kandidatinnen im «Spiel ohne Grenzen».

Als in Miami eine brutal zugerichtete Frauenleiche entdeckt wird, kommt Staatsanwältin C.J. Townsend dem perversen Spiel des Clubs auf die Spur. Sie tut alles, um die Macher aufzuhalten, doch dann verschwindet eine weitere junge Frau. Und noch ehe C.J. begriffen hat, dass die Regeln des Spiels sich geändert haben, verwandelt sich auch ihr eigenes Leben in einen Albtraum …

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Rezension „Die schönste und die traurigste aller Nächte“ – Mauricio Gomyde

Rowohlt Verlag* | Gebundene Ausgabe |Übersetzer: Johanna Schwering, Viktoria Wenker | 384 Seiten | 16,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

«Mein Name ist Victor. Vermutlich haben Sie schon jede Menge Liebesgeschichten wie diese gelesen, aber ich versichere Ihnen, es waren alles Geschichten. In meinem Fall, so unglaublich es klingt, ist alles wahr. Ich habe ein Geheimnis, das ich mit niemandem teilen kann: Starke Gefühle bringen meine Zeit manchmal durcheinander. Wenn ich glücklich bin, springe ich zurück in die Vergangenheit. Wenn ich traurig bin, geht es in die Zukunft. Das kann Sekunden oder Minuten dauern, höchstens ein paar Stunden. Ich kann keinen Einfluss nehmen auf den Verlauf der Geschichte. Aber es hat mir schon so viel Ärger eingebracht, dass ich mich ans Ende der Welt zurückgezogen habe und versuche, nie wieder glücklich oder traurig zu sein.
Die Ursache für all das? Amanda. Warum? Weil unsere Liebe unerfüllt bleiben musste. Wird es eines Tages enden? Keine Ahnung. Doch heute Morgen kam eine Einladung. Und ich denke, ich kann endlich herausfinden, ob das, was mir passiert, ein Fluch oder ein Geschenk ist …»

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Rezension „Liebe Mrs. Bird“ – A.J. Pearce

Kindler Verlag* | Übersetzer: Silke Jellinghaus | Gebundene Ausgabe | 416 Seiten | 20,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

London 1941. Emmeline Lake träumt davon, Kriegsreporterin zu werden. Als sie eine Anzeige für einen Job beim London Evening Chronicle sieht, scheint ihr Traum in greifbare Nähe gerückt zu sein. Stattdessen stellt sich heraus, dass sie als Sekretärin bei der respekteinflößenden Kummerkastentante Henrietta Bird arbeiten soll. Ihre Hauptaufgabe wird darin bestehen, die Leserbriefe für Mrs. Bird vorzusortieren. Die Anweisungen ihrer Chefin sind unmissverständlich: Alle Briefe, die irgendwie anstößig sind, gehen sofort in den Papierkorb. Doch Emmy liest Briefe von Frauen, die mit ihren Verlobten zu weit gegangen sind oder die sich von ihren Männern mehr körperliche Aufmerksamkeit wünschen. Emmy fühlt mit ihnen: Sie beginnt, den Frauen Antworten zu schreiben. Und unterzeichnet mit Mrs. Bird …

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Rezension „Kastanienjahre“ – Anja Baumheier

Rowohlt Verlag* | Gebundene Ausgabe | 416 Seiten | 20,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Zwei Orte gibt es, die für Elise Heimat bedeuten: Paris, wo sie seit über 20 Jahren eine kleine Boutique im Montmartre führt; und Peleroich, das verschlafene Dorf an der mecklenburgischen Ostseeküste. Hier wächst sie in den 60er Jahren auf, hier lernt sie Henning und Jakob kennen, die beiden Lieben ihres Lebens. Henning, der Fels in der Brandung, den sie seit Kindertagen kennt, Jakob, der Frauenschwarm, der Künstler werden will und wie sie davon träumt, einmal den Eiffelturm zu sehen. Eine fatale Dreiecksbeziehung voller Geheimnisse – bis Jakob eines Tages spurlos aus Elises Leben verschwindet.
Als Elise nach vielen Jahren in ihr Heimatdorf zurückkehrt, taucht sie tief ein in ihre eigene Vergangenheit und in die Geschichte von Peleroich, wo ihre Eltern sich kurz nach Gründung der DDR kennenlernen…

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Lesetipp „Nächte des Zorns“ – Anna Tell

Rowohlt Verlag* |Broschierte Ausgabe | Übersetzer: Ulla Ackermann | 352 Seiten | 16,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Ein neuer Auftrag. Unter schwersten Bedingungen.
Zwei Jahre sind vergangen, seit Unterhändlerin Amanda Lund aus Afghanistan nach Stockholm zurückgekehrt ist. Nach dem Mutterschutz arbeitet sie wieder beim schwedischen Sondereinsatzkommando, doch sie zweifelt an ihren Fähigkeiten.
Als ein auf dem Balkan stationierter schwedischer Polizist verschwindet, scheint dessen Vorgesetzter kein Interesse daran zu haben, den Fall zu melden, erst spät erfahren die schwedischen Behörden von der Entführung. Amanda, die bereits in der Region im Einsatz war, übernimmt die Ermittlungen vor Ort. Obwohl inzwischen wertvolle Zeit verstrichen ist, gelingt es ihr, Kontakt zu den Entführern herzustellen. Zur gleichen Zeit untersuchen Amandas Stockholmer Kollegen den Hintergrund des Entführungsopfers. Was hat den Polizisten zur Zielscheibe gemacht? Schon bald stellt sich heraus, dass es um weit mehr geht als um schnell erbeutetes Geld. Die Gründe sind persönlicher: Es geht um Rache.
Dann geraten die Verhandlungen im Kosovo ins Stocken, die Situation droht zu eskalieren. Amandas Fähigkeiten und Nerven werden auf eine harte Probe gestellt. Und es steht weit mehr auf dem Spiel als ihre Karriere …

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Rezension „Zu Staub“ – Jane Harper

Rowohlt Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzer: Ulrike Wasel, Klaus Timmermann | 416 Seiten | 16,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Zwei Brüder treffen sich am Zaun, der ihre Farmen voneinander trennt. Tief im Outback sind sie einander die einzigen Nachbarn. Ihre Häuser liegen vier Stunden Autofahrt voneinander entfernt. Cam, der mittlere Bruder, der die Familienranch verwaltete, liegt tot zu ihren Füßen. Er ist allein in der Hitze gestorben. Die beiden Männer bringen ihren Bruder heim auf die Ranch. Aber in der tiefen Trauer wächst das Misstrauen. Was, wenn Cam keines natürlichen Todes gestorben ist? Was, wenn Isolation und Einsamkeit hier im Nirgendwo die Menschen verändern – zum Bösen?

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Rezension „Die ewigen Toten“ – Simon Beckett

Wunderlich Verlag* | Gebundene Ausgabe | 480 Seiten | 22,95 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Im 6. Teil der Bestsellerreihe um David Hunter ermittelt der forensische Anthropologe in einem verlassenen Krankenhaus mit schreckensreicher Vergangenheit.
Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert.
Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt…

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Rezension „Space Girls“ – Maiken Nielsen

Wunderlich Verlag* | Gebundene Ausgabe | 432 Seiten | 22,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Juni wächst in den 50er-Jahren auf einem Flugplatz in New Orleans auf. Für das wilde Kind gibt es nichts Schöneres, als mit ihrem Stiefvater an Flugzeugen herumzubasteln. Doch Juni will mehr: zu den Sternen fliegen. Jahre später kommt sie diesem Traum ein Stück näher: Mit zwölf anderen Frauen wird sie zum Astronauten-Training der NASA zugelassen. Es beginnt eine Zeit der mörderischen Tests. Doch Juni hält durch und erzielt herausragende Ergebnisse. Ihr Traum vom Flug zu den Sternen scheint kurz vor der Erfüllung zu stehen, da erreicht sie eine niederschmetternde Nachricht: Keine der Frauen darf ins All, Männer wie John Glenn erhalten den Vorzug. Juni ist am Boden zerstört. Aber sie beschließt zu kämpfen. Für ihre Rechte, für ihren Traum …

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