Waiting on Wednesday #458

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche:

Endlich ist Olives Name vollständig: Sie ist Dr. Smith und lebt ihr ganz eigenes Happy End. Allerdings nur vorläufig, denn Postdoc-Stellen sind nun mal von Natur aus befristet. Aber das ist okay. Olive hat ihre Freunde, ihre Forschung und, vor allem: Dr. Adam Carlsen. Immer brillant und in aller Ernsthaftigkeit blickt Adam dem Chaos, das Olive mit in ihr gemeinsames Zuhause bringt, unerschrocken ins Auge und zeigt sich fest entschlossen, den Rest seines Lebens an ihrer Seite zu verbringen. 

Olive indes sehnt sich danach, endlich als eigenständige, ernstzunehmende Wissenschaftlerin anerkannt zu werden. Mit Adam zusammen zu sein, ist dabei zweifellos das Wahrhaftigste, was sie je gefühlt hat. Doch in der Welt der Wissenschaft werden selten Märchen wahr. Und wie lebt man eine Liebe, die so groß ist, dass man droht, mit ihr zu kollidieren oder sich völlig ineinander zu verlieren? Je höher der Druck der Außenwelt wird und je mehr auf dem Spiel steht, desto schwerer fällt es Olive, dem zu folgen, was ihr Herz längst weiß …

Warum warte ich darauf?

Die Fortsetzung von The Love Hypothesis – ich lese alles, was Ali Hazelwood schreibt. 🙂

Wann erscheint es?

02.02.2027

Waiting on Wednesday #457

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche:

Marla betreibt einen Kiosk in Eckernförde, sammelt seltene Wörter, geht jeden Morgen in der Ostsee schwimmen und ist eigentlich recht zufrieden mit ihrem Leben. Dann sieht sie Bente wieder, ihre beste Freundin, mit der sie großgeworden ist und ohne die sie sich ein Leben nicht vorstellen konnte – bis zu diesem einen großen Streit. Gemeinsam mit Günni, dem Seefahrer, der keiner ist und der jeden Morgen um Punkt sieben die erste Tasse Kaffee bei ihr trinkt, beschließt sie, sich ihrer Vergangenheit zu stellen. So tauschen sie Erinnerungen aus und erzählen einander, worüber sie eigentlich immer schweigen wollten. 

Warum warte ich darauf?

Der Debüt Roman von Sarah Lorenz hat mich sehr beeindruckt und ich freue sehr doll auf neues Buch von ihr.

Kann aber folgende empfehlen:

Kurz-Rezension „Mit dir, da möchte ich im Himmel Kaffee trinken – Sarah Lorenz

Wann erscheint es?

14.05.2027

Waiting on Wednesday #456

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche:

Manche Freundschaften halten ein Leben lang. Manche zerbrechen in einem Sommer. Die von Gemma und Henny beginnt mit 12 Jahren und vielen Briefen, die zwischen dem Münsterland und Cornwall hin und hergeschickt werden. Schon bald verbringt Henny ihre Sommer bei Gemma am türkisfarbenen Meer im Küstenort St. Ives – jeder einzelne davon eine funkelnde Erinnerung an lange Tage am Strand, aufregende erste Verliebheit und die große Herzlichkeit im kleinen Fischerhaus der Higgins. Gemmas Familie ist für diese Zeit auch Hennys, und nichts scheint die Mädchen trennen zu können. Bis im sechsten Sommer etwas geschieht, das alles verändert.
Zwanzig Jahre später ist Henny erstmals wieder auf dem Weg nach Cornwall. Für ihre Rückkehr gibt es gleich zwei Gründe: Gemmas Vater Scott ist gestorben. Und Gemma heiratet. Doch St. Ives ist nicht mehr der Ort aus Hennys Erinnerungen. Vieles hat sich verändert, auch die Menschen, die damals in ihrem Leben eine so große Rolle spielten – vor allem Gemma. Können die beiden zu der tiefen Freundschaft zurückfinden, die ihnen einst alles bedeutete – oder wird der sechste Sommer für immer zwischen ihnen stehen?

Warum warte ich darauf?

Die Romane von Meike Werkmeister lese ich sehr gerne und freue mich über jeden neuen Roman. 

Kann aber folgende empfehlen:

Rezension „Am Himmel funkelt ein neuer Tag– Meike Werkmeister

Rezension „Der Wind singt unser Lied“ – Meike Werkmeister

Wann erscheint es?

16.04.2027

Kurz-Rezension „Lori“ – Anousch Mueller

C.H. Beck Verlag* | Gebundene Ausgabe | 163 Seiten | 24,00 € 

INHALT:

Thüringen, 1995. Auf einem verlassenen Bahnhof wächst Leni mit ihren fünf Geschwistern auf. Seit sie denken kann, spürt sie, dass etwas in ihrer Familie nicht stimmt. Als junge Frau macht sie sich auf die Suche nach dem Geheimnis, das ihr Leben prägt. Im Zentrum steht ihre Schwester Lori und die Frage, was mit ihr geschah. Die Suche nach Antworten führt sie bis in die frühen siebziger Jahre der DDR zurück.

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Kurz-Rezension „Nelka“ – Svenja Leiber

Suhrkamp Verlag* | Gebundene Ausgabe | 204 Seiten | 24,00 € 

INHALT:

Lemberg, 1941. Die sechzehnjährige Nelka wird von Soldaten aufgegriffen und mit zahlreichen Mädchen und Frauen nach Westen verschleppt. Auf einem norddeutschen Gutshof werden sie zu schwerer Arbeit gezwungen. Ihr Vater hatte Nelka früh im Obstbau unterrichtet, und schon als Kind hatte sie ihm beim Veredeln der Apfelbäume geholfen. Dank dieses Wissens kann sie sich anfänglich der Zudringlichkeit des Gutsverwalters erwehren. Sie plant den Apfelanbau für ihn, und die Plantagen bescheren ihm nach dem Krieg ein Vermögen. Jahrzehnte später kehrt Nelka an den Ort ihres Leidens zurück. Sie will, dass Marten sich an das erinnert, wovon sie selbst sich endlich befreien muss.

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Kurz-Rezension „Die Wahrheit über Ruby Cooper“ – Liz Nugent

Gutkind Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzerin: Astrid Gravert | 432 Seiten | 24,00 € 

INHALT:

Ruby Cooper und ihre Schwester Erin führen ein idyllisches Leben in Boston, getragen vom starken Zusammenhalt ihrer Kirchengemeinde. Als Ruby sechzehn ist, wird sie in einen Vorfall verwickelt, der die geordnete Welt ihrer Familie einstürzen lässt. Ruby flieht in die Heimat ihrer Mutter. Doch über Jahrzehnte hinweg werden die Nachwirkungen eine Spur der Verwüstung hinterlassen – für Ruby in Dublin und für Erin in Boston.

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Kurz-Rezension „Halt niemals an“ – Chevy Stevens

Fischer Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzerin: Maria Poets | 458 Seiten | 14,00 € 

INHALT:

Die nehmen dich in deinem eigenen Camper als Geisel – und zwingen dich, draufloszufahren

Alice und Tom freuen sich nach einem Schicksalsschlag auf ihre Reise im Campermobil durch die Weite Kanadas. ​Doch dann lernen sie ein junges Anhalter-Pärchen kennen und bieten ihnen eine Mitfahrgelegenheit an. Aber Jenny und Simon sind nicht das, was sie vorgeben – sie haben eine Spur aus Blut und Zerstörung hinterlassen. Alice und Tom werden Geiseln in einem tödlichen Spiel, aus dem es kein Entkommen gibt.

 

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Rezension „Glasgow Boys“ – Margaret McDonald

Ullstein Verlag* | Taschenbuch | Übersetzung: Swen Lasse Ave | 358 Seiten | 16,00 € 


INHALT:

Banjo und Finlay können sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal umarmt worden sind oder gespürt haben, dass sie jemandem etwas bedeuten. Vor drei Jahren teilten sie sich ein Zimmer im Jugendwohnheim und gaben einander Halt – bis ein schlimmer Streit ihre Freundschaft zerstörte. Jetzt studiert Finlay Krankenpflege und verliebt sich in den Medizinstudenten Akash. Banjo jobbt in einem Café und lernt die warmherzige Alena kennen. Doch beide tragen zu tiefe Wunden mit sich, als dass sie sich einfach so in ihr Glück fallen lassen könnten. Während Finlay Hausarbeiten, Nebenjob und Geldsorgen jongliert, hat Banjo Schwierigkeiten, sich an seiner neuen Schule und in seiner neuen Pflegefamilie einzugewöhnen. Können die beiden den Mut finden, den Schmerz ihrer Vergangenheit endlich loszulassen?

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