Waiting on Wednesday #46

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

 

Mein WoW dieser Woche: 

51fa4wXR8nL._SX324_BO1,204,203,200_FLUGANGST 7A – Sebastian Fitzek

Es gibt eine tödliche Waffe,
die durch jede Kontrolle kommt.

Jeder kann sie ungehindert
an Bord eines Flugzeugs bringen.

Ein Nachtflug Buenos Aires-Berlin.

Ein seelisch labiler Passagier.

Und ein Psychiater, der diesen Passagier dazu bewegen soll, die Maschine zum Absturz zu bringen – sonst stirbt der einzige Mensch, den er liebt.

Warum ich darauf warte?

Was wäre der Oktober ohne einen neuen Fitzek? Auch dieses Jahr gibt es wieder einen neuen Fitzek (auch wenn es schon der zweite in diesem Jahr ist) und ich werde in sicherlich lese. Sebastian Fitzek gehört zu meinen AutoBuy Authors.

Wann erscheint es?

25. Oktober 2017

5 Gedanken zu “Waiting on Wednesday #46

  1. Nichts für nervenschwache Menschen! 🙂 Ich habe auch mal ein oder zwei Bücher von Fitzek gelesen, aber mir ist nichts in Erinnerung geblieben. Aber vielleicht probiere ich es wieder einmal.

    Und vielleicht hast Du Interesse bei unserer FB Gruppe mitzumachen? Um ein wenig Werbung für Dich zu machen oder mit anderen BuchbloggerInnen und LeserInnen zu plaudern?

    https://www.facebook.com/groups/300745343699680/

    Liebe Grüße,
    Thomas.

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Thomas,
      Ich habe bis auf AchNacht alle Bücher von Fitzek gelesen. Es stimmt, dass man da schon starke Nerven haben muss, vor allem wenn man in dem Bereich sonst nicht soviel liest. Er ist auch ein sehr symapthischer Autor.

      Danke für die Einladung in die Gruppe! Ich gucke mir das gleich mal an.

      Liebe Grüße
      Jenny

      Gefällt 1 Person

  2. Wobei mir ja eigentlich egal ist ob ein Autor sympathisch ist … 🙂 Dickens war angeblich auch kein netter Zeitgenosse, und zu Balzac oder Beethoven hätte ich auch weiten Abstand gelassen!

    Aber ja, wenn man wenig in diesem Genre liest dann tut man sich schwer. Obwohl ich einmal eine Zeit hatte das las ich viel St. King, einfach weil er so gut schreibt und so gut von Amerika erzählt.

    Thomas.

    Gefällt mir

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