Rezension „Lost Girls – Was kostet ein Leben?“ – Angela Marsons

Piper Verlag* | Broschiert | 512 Seiten | 16,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Als die Freundinnen Charlie und Amy nicht nach Hause kommen, beginnt für ihre Familien ein wahrer Albtraum. Eine SMS lässt wahr werden, was alle befürchteten: Die zwei neunjährigen Mädchen wurden entführt. Nur das Paar, das den höchsten Betrag zahlt, wird seine Tochter wiedersehen. Das andere nicht. Längst tickt die Uhr für Detective Inspector Kim Stone und ihr Team, doch die Täter sind ihr immer einen Schritt voraus. Von Stunde zu Stunde verringert sich die Chance, die beiden unversehrt zu ihren Familien zurückzubringen. Stone gibt ihr Äußerstes, um den Fall zu lösen. Sonst muss eines der Kinder den höchsten Preis für ihr Versagen zahlen – sein Leben.

MEINUNG:

Schon die ersten beiden Teile um die Ermittlerin Kim Stone habe ich förmlich verschlungen. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass für dieses Jahr ein weiterer Band angekündigt worden ist. Gleich nach Erscheinen haben ich mich darauf gestürzt.

In Lost Girls geht es um die Entführung zweier Mädchen. In den beiden Bänden davor hat man den Täter immer erst zum Schluss präsentiert bekommen. Dieses Mal ist es anders, denn Angela Marsons gibt auch den Entführern eine Stimme und wir lesen auch Kapitel aus deren Sicht. Natürlich weiß man nicht, wer sich dahinter verbirgt, aber man bekommt einen Einblick in ihren Kopf. Die Entführer spielen ein perfides Spiel mit den Eltern der entführten Mädchen.

Kim muss versuchen die beiden Mädchen zu finden bevor ihnen die Zeit davonläuft. Da es sich um Kinder handelt ist dieses Roman nochmals intensiver und eindringlicher. Der Spannungsbogen wird wieder konstant aufgebaut und auch bis zum Schluss gehalten. Am liebsten mag ich an solchen Romanen immer die Ermittler, denn nach drei Bänden kennt man diese auch schon sehr gut und ich lese immer wieder gerne von Kim und ihrem Team. Besonders Kim entwickelt sich so langsam. Die sonst so unnahbare, knallharte Ermittlerin lässt dann und wann auch mal jemanden an sich ran. Den täglichen Schlagabtausch mit Kollegen und anderen Beteiligten erheitert mich auch jedes Mal auf Neue.

Weitere Teil der Reihe:

Silent Scream* (Band 1)

Evil Games* (Band 2)

FAZIT:

Die Reihe um Kimo Stone gehört für mich zu einer der besten Thrillern-Reihen, die es derzeit auf dem Markt gibt und ich kann sie nur jedem Fan und jedem der es werden möchte ans Herz legen. Die Bücher lesen sich weg wie nichts. Ich hoffe, dass ganz bald ein neuer Teil rauskommt.

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar freundlicherweise vom Piper Verlag* zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

*Folgende Verlinkungen kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung.

 

Ein Gedanke zu “Rezension „Lost Girls – Was kostet ein Leben?“ – Angela Marsons

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