Monatsrückblick Februar 2021

Monatsrückblick Februar 2021

Ich bin mal wieder etwas spät mit dem Monatsrückblick für Februar, obwohl mir geschworen hatte, dass es dieses Jahr mal wieder besser laufen sollte. Wenn ich an den Februar zurück denke, fällt mir da auch nichts außergewöhnliches ein, außer der Schnee. Es war mal wieder richtig Winter und mit der momentan Home Office Situation konnte ich es sehr genießen. Ein Highlight war auch die Blogtour zu Nordwesttod von Svea Jensen. Ich habe im Februar insgesamt 10 Bücher gelesen und davon drei Bücher gehört.

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Highlight „Was wir sehen, wenn wir lieben“ – Kristina Moninger

Rowohlt Verlag* | Taschenbuch | 446 Seiten | 12,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Teresa kennt sich nicht mehr aus in ihrem Leben. Gerade noch hat sie sich mit Herzklopfen von Henry verabschiedet, da wacht sie nach einem schweren Sturz im Krankenhaus auf. Die Diagnose: Gedächtnisverlust. Fünf Jahre sollen seit dem Date mit Henry vergangen sein, doch Teresa erinnert sich an nichts. Wieso wohnt sie nicht mehr mit ihrer Schwester zusammen? Was wurde aus ihrem Tattoo-Studio? Wer ist der nackte Mann in ihrem Bad? Und vor allem: Wo ist Henry?
Teresa muss Ordnung in das Chaos ihres Lebens bringen. Und sie muss Henry wiederfinden. Aber kann es überhaupt eine zweite Chance für ihre Liebe geben – nach allem, was in den letzten Jahren passiert ist?

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Monatsrückblick Januar 2021

Monatsrückblick Januar 2021

Der erste Monat von 2021 ist schon wieder rum. Es ist kaum zu glauben. Januar ist für mich, mal abgesehen von der momentan Lage, ein Monat, wo nicht so besonders los ist. Ich nutze die Zeit zum Aufräumen und natürlich zum Lesen. Man sich ohne schlechtes Gewissen bereits am Tag in eine Decke kuscheln und ein (gutes) Buch lesen. Im Januar habe ich insgesamt 11 Bücher konsumiert, davon vier Hörbücher.

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Rezension „Das Unrecht der Väter“ – Ellin Carsta

Tinte & Feder Verlag | Taschenbuch |  343 Seiten | 9,99 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Bernried am Starnberger See, 1936: Paul-Friedrich von Falkenbach und die Brüder Lehmann stehen für Erfolg. Drei Freunde, die zusammen im Ersten Weltkrieg gedient haben und deren Verbindung so stark ist, dass sie ihre Firmensitze zusammengelegt haben und schon seit Jahren gemeinsam die Geschäfte betreiben.

Während die Söhne der Lehmanns bereits in deren Firmen eingestiegen sind, kann sich Gustav von Falkenbach nur schwer vorstellen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, schließlich steht er kurz davor, sein Medizinstudium abzuschließen. Auch seine Schwester Wilhelmine ist dabei, ihren eigenen Weg zu finden und sich eine politische Meinung zu bilden, während die Nazis im Land und im Umfeld der Familien immer mehr an Einfluss gewinnen.

Als die Tochter eines Kriegskameraden auf Gut Falkenbach auftaucht, um Fragen zum rätselhaften Tod ihres Vaters zu stellen, versuchen die drei Männer alles, um ein altes Geheimnis verborgen zu halten.

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Rezension „Tiger“ – Polly Clark

Eisele Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Ursula C. Sturm | 432 Seiten | 22,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Für Frieda, eine englische Primatenforscherin, sind Tiger nichts als wilde Tiere, ihr fremd in ihrer rohen Aggression. Aber seit sie in einem kleinen Zoo in Devon arbeitet, begegnet sie den Wildkatzen täglich. Nach und nach beginnt sie sich für das Wesen der Tiger zu interessieren; dann, sie zu verstehen, und schließlich, sie zu lieben. Durch sie lernt sie einen Teil von sich selbst neu zu entdecken und begibt sich auf eine Reise, die sie bis nach Sibirien führt, wo ihr eigenes Schicksal sich mit dem von Tomas, einem einsamen Mann in den Wäldern der Taiga, der kleinen Sina, einem wilden Mädchen, und dem der Tiger auf überraschende Weise verbinden wird. Eine lyrische, abenteuerliche, sinnliche, schlicht gewaltige Geschichte von einem Mann, einer Frau und einem Kind, deren heimlich miteinander verknüpfte Leben tief im Zeichen des Tigers stehen.

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Monatsrückblick Dezember 2020

Monatsrückblick Dezember 2020

Dezember war 2020 deutlich ruhiger als sonst, was der aktuellen Lage geschuldet ist. Es klingt vielleicht komisch, aber ich habe es sehr genossen, dass diese Vorweihnachtszeit deutlich besinnlich und für mich bewusster abgelaufen ist. Natürlich ist es immer schon in der Zeit viele Freunde zu treffen und häufig auf den Weihnachtsmarkt zu gehen, aber es ist auch immer eine stressige Zeit vor allem, wenn man noch das Weihnachtsfest vorbereiten muss. Dafür war diesmal auch mehr Zeit zum Lesen. Ich habe 10 Bücher gehört bzw. gelesen.

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Rezension „Blut schweigt niemals“ – Stephan Harbort

Droemer Verlag* | Broschierte Ausgabe | 288 Seiten | 14,99 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Wenn keine Spur zum Täter führt, wenn nichts mehr geht, wenn die Ermittlungen eingestellt werden müssen, dann spricht man von einem „Cold Case“. Die Gerichtsakten der „kalten Fälle“ vergilben in den Archiven der Ermittlungsbehörden, dicke, prall gefüllte Stehordner voller grausiger Details, mit Bildern blutbesudelter Leichen, zertrümmerter Schädel oder abgetrennter Körperteile. Und auf der letzten Seite findet sich stets der obligatorische Vermerk des Staatsanwalts: „Ein Täter konnte nicht ermittelt werden. Das Verfahren wird vorläufig eingestellt.“
Etwa 95 Prozent aller bekanntgewordenen Morde werden aufgeklärt. Zehn bis 20 Tötungsdelikte können pro Jahr hierzulande nicht aufgeklärt werden. Über tausend Fälle in den vergangenen Jahrzehnten. Diese „Cold Cases“ werden von Spezialisten der Mordkommission bewertet, ob Hinweise übersehen oder Ermittlungsansätze nicht erkannt worden sind, oder ob nun nach all den Jahren mit neuester Kriminaltechnik alte Asservate erfolgversprechend untersucht werden können.

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Monatsrückblick November 2020

Monatsrückblick November 2020

Mit etwas Verspätung kommt hier nun noch mein Monatsrückblick für November 2020, in dem wirklich so einiges gelesen habe und auch im Fitzek Fieber war, wie man an den gelesenen Büchern sehen kann. Ich habe insgesamt 10 Bücher (davon zwei Hörbücher) gelesen bzw. gehört.

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Rezension „Wisting und der Atem der Angst“ – Jorn Lier Horst

Piper Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzer: Andreas Bustermann | 416 Seiten | 15,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Ein Wanderer findet im Wald die menschlichen Überreste einer jungen Frau. Der Polizei ist schnell klar: Die Art und Weise, wie sie getötet wurde, entspricht dem typischen Vorgehen des Serienkillers Tom Kerr. Doch der kann es nicht gewesen sein, denn er sitzt seit mehreren Jahren im Gefängnis. Stimmen etwa die Gerüchte, dass er damals einen Komplizen hatte? Schon vor Jahren nannte die Presse diesen vermeintlichen Partner des Serienkillers „Der Andere“. Tom Kerr erklärt sich bereit, mit der Polizei zu kooperieren. Bei einer Tatortbegehung soll er wichtige Hinweise liefern. Doch dann passiert das Unfassbare: Dem Killer gelingt die Flucht. Wisting wird plötzlich zum Sündenbock und muss beide Täter dringend hinter Gitter bringen!

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Rezension „Die Passion“ – Amélie Nothomb

Diogenes Verlag* | Gebundene Ausgabe |Übersetzer: Brigitte Große | 128 Seiten | 20,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

»Ich wusste schon immer, dass sie mich zum Tode verurteilen würden«, so beginnt Amélie Nothombs neues Buch. Hier spricht Jesus Christus in der Nacht vor seinem Tod. Mutterseelenallein in seiner Zelle, vertraut er uns seine geheimsten Gedanken an, seine Zweifel, seinen Groll.

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