Monatsrückblick September

Monatsrückblick September

Ich bin schon wieder leicht im Rückstand, aber ich möchte euch den Rückblick für September nicht vorenthalten. September ist gefühlt schon wieder so weit weg, aber es war immerhin der Monat, in dem wir nun endlich unsere Westweg Wanderung im Schwarzwald machen konnten. Außerdem ist meine Mutter 60 geworden und wir haben ihren Geburtstag im kleinen Rahmen gefeiert. Im Urlaub habe ich auch wieder ein bisschen mehr Lesezeit gehabt und ein wahres Jahreshighlight gelesen. Insgesamt habe ich 8 Bücher (davon zwei Hörbücher) gelesen.

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Monatsrückblick Mai bis August

Monatsrückblick Mai bis August

Ihr Lieben, endlich gibt es mal wieder einen Monatsrückblick! Ich freue mich sehr, dass er nun endlich online geht. Wie ihr sicher bemerkt habt, hatte ich zwischen Mai bis Juli eine ziemlich große Leseflaute und damit auch eine Blogflaute. Ich habe mir dann von beidem eine größere Pause genommen und diese Zeit auch sehr genossen. Vielleicht lag es auch daran, dass es durch ganzen ausgefallenen Veranstaltungen und Messen keinen Druck von außen gab. Sonst habe ich da Beiträge vorbereitet und auch entsprechend Bücher dazu gelesen. Es ist nur eine Vermutung. Meinen Blog gibt es jetzt 3 Jahre und ich habe immer konstant gebloggt. Die Pause war also aus meiner Sicht völlig in Ordnung. Auch auf Hörbücher hatte ich wenig Lust habe daher mehr Podcasts gehört (keine Buch-Podcasts). Seit Juli geht es nun wieder bergauf und die Leselust ist wieder da. Zwischen Mai und Juli habe ich insgesamt 13 Bücher gelesen, davon auch die ein oder andere SuB-Leiche.

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Rezension „Aus schwarzem Wasser“ – Anne Freytag

Bold Verlag* | Taschenbuch | 609 Seiten | 16,90 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

INHALT:

Das Meer ist der Ursprung allen Lebens und verbirgt eine tödliche Bedrohung

Ohne zu bremsen, rast die Innenministerin Dr. Patricia Kohlbeck mit ihrem Dienstwagen in die Spree. Mit dabei: ihre Tochter Maja. „Du kannst niemandem trauen, sie stecken alle mit drin“, ist das Letzte, was sie zu ihrer Tochter sagt, bevor sie ertrinkt. Auch Maja stirbt – wacht jedoch wenige Stunden später unversehrt in einem Leichensack im Krankhaus wieder auf. Wie ist das möglich?

Während Maja versucht, Antworten zu finden, ereignet sich eine verheerende Naturkatastrophe nach der anderen. Und gegen ihren Willen gerät sie in einen Konflikt aus Lügen, Intrigen und Machtkämpfen, dessen Folgen fatale Ausmaße annehmen.

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Rezension „Ich bin dein Tod“ – Inge Löhnig

Ullstein Verlag* | Taschenbuch | 348 Seiten | 9,99 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

Ich bin dein Tod: Kriminalroman (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 9) von [Inge Löhnig]

INHALT:

Ein Mörder schickt seinen Opfern Nachrichten, bevor er sie tötet. Die Suche nach ihm wird für Kommissar Dühnfort zur besonderen Herausforderung. Er hat gerade seine neue Stelle in der Abteilung Operative Fallanalyse angetreten und muss sich bewähren. Als das Team der Profiler im Laufe mehrerer Wochen zu verschiedenen Tatorten gerufen wird, erkennt er als Erster den Zusammenhang. Doch sein Vorgesetzter glaubt nicht an einen Serienmörder. Ein fataler Fehler.

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Rezension „Ein Wort, um dich zu retten“ – Guillaume Musso

Piper Verlag* |Broschierte Ausgabe |Übersetzer: Bettina Runge, Eliane Hagedorn| 336 Seiten | 16,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Seit er vor zwanzig Jahren von einem Tag auf den anderen aufhörte zu schreiben, lebt der einst gefeierte Schriftsteller Nathan Fawles abgeschieden auf der kleinen Île Beaumont. Doch die Journalistin Mathilde Monney ist fest entschlossen herauszufinden, warum der Schriftsteller sich damals aus der Öffentlichkeit zurückzog. Kurz nach ihrer Ankunft erschüttert ein grausamer Mord die Insel, die daraufhin abgeriegelt wird. Während eine fieberhafte Jagd nach dem Täter beginnt, entspinnt sich zwischen Mathilde und Nathan eine hitzige Unterredung, in der Stück für Stück die ganze Wahrheit über seine Vergangenheit ans Licht kommt und Mathilde entdeckt, dass ein grausames Geheimnis sie beide verbindet …

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Rezension „Die Frau ohne Namen“ – Greer Hendricks/ Sarah Pekkanen

Wunderlich Verlag* |Broschierte Ausgabe |Übersetzer: Alice Jakubeit | 464 Seiten | 16,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Frauen zwischen 18 und 32 für Ethik- und Moralstudie gesucht. Großzügige Vergütung. Anonymität garantiert.
Als Jess sich für die Studie anmeldet, glaubt sie, nur ein paar Fragen beantworten zu müssen, um das Geld einstecken und wieder verschwinden zu können. Doch „Testperson 52“, wie Jess nun genannt wird, erweist sich als verheißungsvolles Forschungsprojekt, die Fragen werden immer persönlicher. Jess kann kaum noch unterscheiden, was in ihrem Leben real ist oder nur eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields. Gefangen in einem Netz aus Täuschung und Eifersucht muss Jess erkennen, dass manche Obsessionen tödlich sein können.

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Monatsrückblick April 2020

Monatsrückblick April 2020

April ist rum und wir steuern schon langsam auf den Sommer zu. Unser Sommer wird dieses Jahr wohl für alle anders aussehen als geplant. Wir wollten eigentlich jetzt Wandern gehen über Himmelfahrt und Pfingsten (übrigens ein Urlaub, den wir 2018 schon machen wollten, aber wegen Herrn Fuchs Fußbruch nicht machen konnten) und nun werde wir es wieder verschieben müssen. Das macht mich ein wenig traurig, weil wir uns darauf schon sehr gefreut hatte, aber nun nicht zu ändern. Wir werden andere Möglichkeiten finden den Urlaub zu gestalten. Momentan höre ich sehr viel Podcast (eigentlich fast ausschließlich Paardiologie) und daher kommen die Hörbücher derzeit etwas zu kurz. Im April habe ich nur ein Hörbuch gehört und 8 Bücher gelesen, bewertet mit

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Lesetipp „Muldental“ – Daniela Krien

Diogenes Verlag* | Gebundene Ausgabe |  240 Seiten | 22,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Jeder Umbruch fordert Opfer. Auch eine friedliche Revolution. Daniela Krien erzählt von Menschen, deren Leben an einem Kontrapunkt der Geschichte ins Wanken gerieten. Sie erzählt von Orientierungslosigkeit und tiefer Verzweiflung. Doch diese Romanminiaturen gehen über das Schicksal des Einzelnen hinaus; sie zeichnen ein Bild des Menschen von heute. Ein Buch über das Trotzdem-den-Kopf-über-Wasser-Halten, über das Trotzdem-Weitermachen, über das Es-trotzdem-Schaffen.

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Rezension „Schweige still – Cyrus Haven 1“ – Michael Robotham

Goldmann Verlag* | Broschierte Ausgabe |Übersetzer:  Kristian Lutze |512 Seiten | 15,90 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Seine Kindheit birgt ein schweres Trauma, sein Leben hat er dem Kampf gegen das Verbrechen gewidmet: Der Psychologe Cyrus Haven berät die Polizei bei der Aufklärung von Gewaltverbrechen. Während er einen brutalen Mordfall untersucht, lernt Cyrus Evie Cormac kennen. Evie, die als Kind aus den Fängen eines Entführers gerettet wurde, ist zu einer hochintelligenten, aber unberechenbaren jungen Frau herangewachsen. Und verfügt über ein untrügliches Gespür dafür, wenn jemand lügt. Als Cyrus‘ Ermittlungen sich zuspitzen, bringt sie damit nicht nur sich selbst in tödliche Gefahr …

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