Rezension „Die Frau ohne Namen“ – Greer Hendricks/ Sarah Pekkanen

Wunderlich Verlag* |Broschierte Ausgabe |Übersetzer: Alice Jakubeit | 464 Seiten | 16,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Frauen zwischen 18 und 32 für Ethik- und Moralstudie gesucht. Großzügige Vergütung. Anonymität garantiert.
Als Jess sich für die Studie anmeldet, glaubt sie, nur ein paar Fragen beantworten zu müssen, um das Geld einstecken und wieder verschwinden zu können. Doch „Testperson 52“, wie Jess nun genannt wird, erweist sich als verheißungsvolles Forschungsprojekt, die Fragen werden immer persönlicher. Jess kann kaum noch unterscheiden, was in ihrem Leben real ist oder nur eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields. Gefangen in einem Netz aus Täuschung und Eifersucht muss Jess erkennen, dass manche Obsessionen tödlich sein können.

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Monatsrückblick April 2020

Monatsrückblick April 2020

April ist rum und wir steuern schon langsam auf den Sommer zu. Unser Sommer wird dieses Jahr wohl für alle anders aussehen als geplant. Wir wollten eigentlich jetzt Wandern gehen über Himmelfahrt und Pfingsten (übrigens ein Urlaub, den wir 2018 schon machen wollten, aber wegen Herrn Fuchs Fußbruch nicht machen konnten) und nun werde wir es wieder verschieben müssen. Das macht mich ein wenig traurig, weil wir uns darauf schon sehr gefreut hatte, aber nun nicht zu ändern. Wir werden andere Möglichkeiten finden den Urlaub zu gestalten. Momentan höre ich sehr viel Podcast (eigentlich fast ausschließlich Paardiologie) und daher kommen die Hörbücher derzeit etwas zu kurz. Im April habe ich nur ein Hörbuch gehört und 8 Bücher gelesen, bewertet mit

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Lesetipp „Muldental“ – Daniela Krien

Diogenes Verlag* | Gebundene Ausgabe |  240 Seiten | 22,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Jeder Umbruch fordert Opfer. Auch eine friedliche Revolution. Daniela Krien erzählt von Menschen, deren Leben an einem Kontrapunkt der Geschichte ins Wanken gerieten. Sie erzählt von Orientierungslosigkeit und tiefer Verzweiflung. Doch diese Romanminiaturen gehen über das Schicksal des Einzelnen hinaus; sie zeichnen ein Bild des Menschen von heute. Ein Buch über das Trotzdem-den-Kopf-über-Wasser-Halten, über das Trotzdem-Weitermachen, über das Es-trotzdem-Schaffen.

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Rezension „Schweige still – Cyrus Haven 1“ – Michael Robotham

Goldmann Verlag* | Broschierte Ausgabe |Übersetzer:  Kristian Lutze |512 Seiten | 15,90 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Seine Kindheit birgt ein schweres Trauma, sein Leben hat er dem Kampf gegen das Verbrechen gewidmet: Der Psychologe Cyrus Haven berät die Polizei bei der Aufklärung von Gewaltverbrechen. Während er einen brutalen Mordfall untersucht, lernt Cyrus Evie Cormac kennen. Evie, die als Kind aus den Fängen eines Entführers gerettet wurde, ist zu einer hochintelligenten, aber unberechenbaren jungen Frau herangewachsen. Und verfügt über ein untrügliches Gespür dafür, wenn jemand lügt. Als Cyrus‘ Ermittlungen sich zuspitzen, bringt sie damit nicht nur sich selbst in tödliche Gefahr …

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Rezension „Weil niemand sie sah“ – Lisa Jewell

Limes Verlag* | Broschierte  Ausgabe | 384 Seiten | 15,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Ellie Mack war fünfzehn. Klug, gewitzt, der Liebling ihrer Mutter. Sie hatte ihr ganzes Leben noch vor sich. Bis sie von einem Tag auf den anderen spurlos verschwand. Zehn Jahre sind seitdem vergangen, doch insgeheim hat Laurel nie die Hoffnung aufgegeben, ihre Tochter irgendwann wiederzufinden. Ihr eigenes Glück ist nebensächlich geworden. Dann lernt sie einen Mann kennen, in den sie sich Hals über Kopf verliebt. Was ihr jedoch wirklich den Atem raubt, ist die Begegnung mit seiner neunjährigen Tochter – denn diese ist Ellie wie aus dem Gesicht geschnitten. All die unbeantworteten Fragen sind mit einem Mal wieder da: Was geschah damals mit Ellie? Und gibt es jemanden, der endlich Licht ins Dunkel bringen kann?

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Lesetipp „Das Erbe“ – Ellen Sandberg

Penguin Verlag* | Broschierte Ausgabe | 512 Seiten | 15,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Spätsommer 2018. Über Nacht ist Mona Lang reich. Ihre Großtante Klara hat ihr ein großes Haus in München-Schwabing vermacht, denn sie war sich sicher: »Mona wird das Richtige tun.« Was damit gemeint ist, versteht Mona nicht. Doch kaum hat sie Klaras Erbe angetreten, kommt sie einer Intrige auf die Spur, die sich um die Vergangenheit des Hauses rankt – und um ihre Familie.

München 1938. Die junge Klara belauscht an der Salontür ein Gespräch zwischen ihrem Vater und ihrem Vermieter, dem jüdischen Unternehmer Jakob Roth. Es geht um die bevorstehende Auswanderung der Roths – und ein geheimes Abkommen …

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Rezension „Winterfeuernacht“ – Anders de la Motte

Droemer Verlag* | Broschierte Ausgabe | 416 Seiten | 16,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

1987 verbringen die beiden besten Freundinnen Laura und Iben die Winterferien wie jedes Jahr bei Lauras geliebter Tante Hedda in deren Feriendorf Gärdsnäset in Schonen in Süd-Schweden. Doch beim Luciafest geraten die Mädchen wegen eines Jungen in Streit, und am Ende des Abends brennt der Festsaal lichterloh. Laura wird schwer verletzt, Iben stirbt in den Flammen. 30 Jahre lang wird Laura nicht nach Gärdsnäset zurückkehren, ihre Tante wird sie nie wiedersehen.
Als Laura nun die Nachricht erhält, dass Hedda gestorben ist und ihr Gärdsnäset vererbt hat, ist sie geschockt. Muss sie sich nun doch noch den Dämonen der Vergangenheit stellen? Notgedrungen reist Laura nach Schonen, um das halb verfallene Feriendorf zu verkaufen. Doch die Käufer sind merkwürdig aggressiv, und bald mehren sich die Anzeichen, dass Hedda einem dunklen Geheimnis auf der Spur war …

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