Hammer-Blogger unterwegs – Petra Hülsmann liest in Hamburg

Petra Hülsmann

Seit Hummeln im Herzen hat Petra Hülsmann auch einen festen Platz in meinem Leserherz. Kein Sommer ohne ein neues Buch von Petra Hülsmann. Am Donnerstag, dem 31. Mai 2018 waren nun die Hammer Blogger (Frau Goethe und ich) zusammen bei ihrer ersten Lesung in der Thalia Filiale in der Europa Passage in Hamburg. Und es war nicht nur unsere erste Lesung, sondern auch die Premierenlesung zu Petra Hülsmanns neuem Roman Wenn’s einfach wär würd’s jeder machen.

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Rezension „Der letzte Gast“ – Sabine Kornbichler

Piper Verlag* | Broschiert | 384 Seiten | 15,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

München. Ein Tag wie jeder andere. Die Dogwalkerin Mia bringt Coco, den Pudel ihrer schwer kranken Kundin Berna, zurück. Die alte Dame erwartet sie bereits an der Tür, sie wirkt benommen und fahrig, behauptet, ihr Neffe sei zu Besuch, und schickt Mia mit der Bitte fort, in zwei Stunden noch einmal wiederzukommen. Später reagiert sie jedoch nicht auf ihr Klingeln. Alarmiert dringt Mia in das Haus ein und findet dort Spuren einer heftigen Auseinandersetzung. Sie entdeckt Berna, die erdrosselt in ihrem Bett liegt. Von diesem Moment an ist sie für die Polizei eine wichtige Zeugin – und für den Täter eine ernst zu nehmende Gefahr.

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Rezension „Wenn’s einfach wär, würd’s jeder machen“ – Petra Hülsmann

Bastei Lübbe Verlag* | Taschenbuch | 576 Seiten | 12,90 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Damit hatte die beliebte Musiklehrerin Annika nicht gerechnet: Aus heiterem Himmel wird sie von ihrer Traumschule im Hamburger Elbvorort an eine Albtraumschule im absoluten Problembezirk versetzt. Nicht nur, dass die Schüler dort mehr an YouTube als an Hausaufgaben interessiert sind – die Musical-AG, die Annika gründet, stellt sich auch noch als völlig talentfrei heraus. Aber wenn’s einfach wär, würd’s schließlich jeder machen. Annika gibt nicht auf und wendet sich hilfesuchend an Tristan, ihre erste große Liebe und inzwischen Regisseur. Von nun an spielt sich das Theater jedoch mehr vor als auf der Bühne ab, und das Chaos geht erst richtig los.

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Waiting on Wednesday #89

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche: 

MÖRDERHAUS von Vanessa Savage

Heimelig und malerisch gelegen oben auf den Klippen an der Küste von Wales: So hat Patrick seiner Frau Sarah und den beiden Kindern das Haus beschrieben, in dem er aufgewachsen ist. Und das er nun für sie alle gekauft hat, damit sie wieder glücklich werden können. Doch das Haus stand jahrelang leer – seit dort ein Mann seine Familie ermordet hat. Es ist feucht, kalt und baufällig. Und das ist längst nicht das Schlimmste: Der Mörder von damals wurde gerade entlassen, jemand scheint nachts ums Haus zu schleichen, und Patrick verändert sich auf unheimliche Weise.

 

Warum ich darauf warte?

Die Autorin wird mit Gillian Flynn und Paula Hawkins verglichen. Man darauf zwar nicht immer so viel geben, aber ich finde, dass Buch klingt sehr spannend und nach genau meinem Geschmack. Thriller gehen bei mir immer.

Wann erscheint es?

01. Oktober 2018

Rezension „Es geschah in dunkler Nacht“ – Jane Shemilt

Blanvalet Verlag* | Broschiert | Übersetzer: Anja Schäfer | 384 Seiten | 12,90 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Die Ärztin Emma begleitet ihren Ehemann Adam mit den gemeinsamen Kindern Alice, Zoë und Sam für ein Jahr nach Botswana, wo Adam an einem Forschungsprojekt arbeiten soll. Das vermeintliche Abenteuer ihres Lebens entpuppt sich jedoch als Albtraum, denn eines Abends verschwindet Sam spurlos. Die verzweifelte Suche nach ihm bleibt erfolglos, und die ganze Familie droht daran zu zerbrechen. Schließlich kehren sie zurück nach England. Doch es scheint unmöglich, in ihren Alltag zurückzukehren. Denn auch ein Jahr nach Sams Verschwinden plagt Emma die Ungewissheit. Was geschah damals wirklich in Afrika?

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Rezension „Die Ladenhüterin“ – Sayaka Murata

Aufbau Verlag* |Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Ursula Gräfe | 145 Seiten | 12,90 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Die literarische Sensation aus Japan: Eine Außenseiterin findet als Angestellte eines 24-Stunden-Supermarktes ihre wahre Bestimmung. Beeindruckend leicht und elegant entfaltet Sayaka Murata das Panorama einer Gesellschaft, deren Werte und Normen unverrückbar scheinen. Ein Roman, der weit über die Grenzen Japans hinausweist.
Keiko Furukura ist anders. Gefühle sind ihr fremd, das Verhalten ihrer Mitmenschen irritiert sie meist. Um nirgendwo anzuecken, bleibt sie für sich. Als sie jedoch auf dem Rückweg von der Uni auf einen neu eröffneten Supermarkt stößt, einen sogenannten Konbini, beschließt sie, dort als Aushilfe anzufangen. Man bringt ihr den richtigen Gesichtsausdruck, das richtige Lächeln, die richtige Art zu sprechen bei. Keikos Welt schrumpft endlich auf ein für sie erträgliches Maß zusammen, sie verschmilzt geradezu mit den Gepflogenheiten des Konbini. Doch dann fängt Shiraha dort an, ein zynischer junger Mann, der sich sämtlichen Regeln widersetzt. Keikos mühsam aufgebautes Lebenssystem gerät ins Wanken. Und ehe sie sichs versieht, hat sie ebendiesen Mann in ihrer Badewanne sitzen. Tag und Nacht.

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Waiting on Wednesday #88

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche: 

RENEGADES von Marissa Meyer

Sie sind eine Vereinigung speziell begabter Menschen. Nach einem Jahrzehnt der Gewalt und Anarchie haben sie in Gatlon City für Recht und Ordnung gesorgt: die Renegades. Seither gelten sie als Helden, zu denen alle aufsehen.

Alle außer den Anarchisten, die von den Renegades vertrieben wurden und die nun im Untergrund der Stadt auf Rache sinnen. Die 17-jährige Nova ist eine von ihnen. Sie hat ihre Familie auf schreckliche Weise verloren und allen Grund, die Renegades zu hassen. Aufgrund ihrer besonderen und geheimen Gabe soll sie sich bei den Renegades einschleichen – um sie dann von innen heraus zu zerstören. Alles verläuft nach Plan, bis sie sich ausgerechnet in den jungen Kommandanten Adrian verliebt – und er sich in sie. Eine Liebe, die nicht sein darf in Zeiten, wo sich Renegades und Anarchisten zum großen Kampf rüsten …

Warum ich darauf warte?

Ich habe die ersten beiden Teile der Lunar Chronicles von ihr gelesen und war begeistert vom Schreibstil der Autorin. Renegades spielt zwar nicht in dieser Welt, klingt aber trotzdem sehr spannend.

Wann erscheint es?

10. September 2018

Rezension „Iron Flowers – Die Rebellinen“ – Tracy Banghart

Fischer Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Anna Julia Strüh | 384 Seiten | 16,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Sie haben keine Rechte.
Sie mussten ihre Träume aufgeben.
Doch sie kämpfen eisern für Freiheit
und Liebe.

Sie sind Schwestern, könnten unterschiedlicher nicht sein und sind dennoch unzertrennlich. Nomi ist wild und unerschrocken, Serina schön und anmutig. Und sie ist fest entschlossen, vom Thronfolger zu seiner Grace auserwählt zu werden, und ihr von Armut und Unterdrückung geprägtes Leben gegen eines im prunkvollen Regentenpalast einzutauschen. Doch am Tag der Auswahl kommt alles anders: Die Schwestern werden auseinandergerissen – und ein grauenhaftes Schicksal erwartet sie, auf das sie niemand vorbereitet hat.

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3 Bücher vom SuB #2

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Eigentlich sollte dieser Beitrag jeden Monat erscheinen, aber irgendwie habe ich es bisher nur geschafft einen Beitrag dieser Art online zu bringen, obwohl ich fleißig an den SuB-Büchern arbeite. Ich möchte mich gar nicht lange mit der Vorrede aufhalten und so starten wir gleich zu meiner Meinung zu den nächsten drei Büchern vom SuB, die ich 2018 gelesen habe.

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