Kurz-Rezension „Das Haus am Stein“ -Amy Ewing

Fischer Verlag | eBook | 68 Seiten | 2,99 € | Amazon

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INHALT:

Als Raven bei der Auktion ersteigert wird, weiß sie sofort, dass es nicht gutgehen wird. Und als sie im Palast der Gräfin ankommt, findet Raven bald heraus, dass die Gräfin weniger an einem Baby interessiert ist, als daran, mit Ravens Körper und Verstand zu experimentieren. Raven kann nur auf eine Fluchtmöglichkeit hoffen – und darauf, Violet wiederzusehen. Während all dessen, was sie durchleiden muss, erinnert sie sich selbst stets daran, dass sie Raven Stirling ist und niemandem gehört.

MEINUNG:

Ich habe den ersten Band Die Gabe förmlich verschlungen und habe mir im Anschluss gleich diese Kurzgeschichte und den zweiten Band Die weisse Rose gleich vorbestellt. Zur Einstimmung auf den zweiten Band habe ich nun Das Haus am Stein gelesen.

„Ich bin Raven Stirling. Ich gehöre niemanden.“

Violets Freundin Raven ist eine Rebellin und am Rand bekommt man im ersten Teil mit, wie es Raven bei der Gräfin vom Stein ergeht. Es wird deutlich, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht und die Gräfin an ihr diverse Experimente verübt. Die Geschichte soll uns nun einen Einblick in Ravens Martyrium geben.

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Noch mehr als bereits im ersten Band ist es mir oft eiskalt den Rücken herunter gelaufen und oft war das Gelesene an der Grenze des Ertragbaren. Ich finde kaum Worte dafür, was Raven ertragen und über sich ergehen lassen muss. Dennoch versucht sie immer wieder sich ihren Willen nicht brechen zu lassen und muss dafür aber bitter bezahlen.

Trotz aller Grausamkeit habe ich mir von der Geschichte etwas mehr erhofft. Leider wird in der Kurzgeschichte nur der Anfang des ersten Bandes aus Ravens Sicht wider gegeben. Dann endet die Geschichte genau an der Stelle, wo man auch im ersten Band von Raven fast nichts mehr mitbekommen hat. Genau für diesen Teil hätte ich mich aber besonders interessiert.

FAZIT:

Es ist ratsam, wenn man den ersten Band von Amy Ewing schon gelesen hat, aber es ist aus meiner Sicht kein Muss. Die Kurzgeschichte erzählt zu großen Teilen nochmals den Beginn des ersten Teils nur aus Ravens Sicht. Es ist eine nette ergänzende Geschichte für Fans, aber man hat auch nichts verpasst, wenn man sie nicht gelesen hat.

Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

3 Gedanken zu “Kurz-Rezension „Das Haus am Stein“ -Amy Ewing

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