Rezension „Angsttraum“ – Carolin Hagebölling

SAGA Egmont Verlag* | Taschenbuch | 384 Seiten | 16,00 € 

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INHALT:

Marla hat Todesangst. Sie rennt durch die Nacht, die Schritte hinter ihr sind schon ganz nah. Gleich hat ihr Verfolger sie eingeholt. Sie stürzt, hinein in die Dunkelheit und … erwacht in ihrem Bett. Alles nur geträumt, oder? Doch wenn es wirklich nur ein Traum war, wieso fühlt die Bedrohung sich so echt an? Auch Marlas Verlobter und ihre Freunde wissen keinen Rat. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich schließlich an eine Psychotherapeutin, die zu einer neuronalen Traumanalyse rät. Aber die Bilder, die im Schlaflabor mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erzeugt werden, sind alles andere als beruhigend. Denn sie schließen eine reale Bedrohung nicht aus. Marla muss sich fragen: Wer könnte ihr nach dem Leben trachten? Und wem kann sie jetzt noch trauen?

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Rezension „Was uns zusammen hält“ – Carola Lovering

Pola Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzung: Silke Jellinghaus, Katharina Naumann | 384 Seiten | 18,00 € 

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INHALT:

In ihrem New Yorker Appartement lauscht die 35-jährige Billie auf Schreie der Panik. Es ist Cassie, ihre beste Freundin seit Kindertagen, die nur eine Etage über ihr wohnt, und sie hat gerade entdeckt, dass ihre kleine Tochter verschwunden ist. Als Billie den Blick senkt, liegt dort das Baby in ihren Armen. Ist sie für die Entführung verantwortlich? Wie konnte es dazu kommen? 

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Kurz-Rezension „Wenn ich nichts Urlaub mache, macht es jemand anderes“ – Giulia Becker

Rowohlt Verlag* | Gebundene Ausgabe | 384 Seiten | 24,00 € 

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INHALT:

Giulia Becker ist die Königin des Grotesken, des Überdrehten. In ihrem neuen, zweiten Buch strickt sie einen ganzen Kosmos aus kleinen Alltagsbeobachtungen. Ein Urlaub im Wellnesshotel, die Therapieplatzsuche in Deutschland, als Detektivin in Aktion – Giulia Beckers Geschichten beginnen harmlos und nehmen dann die unerwartetsten Wendungen. Sie erzählt die ganze Wahrheit über Katzen und Gitarren und schreibt das einzig gültige Horoskop. Becker entlarvt in ihren Texten unsere täglichen Herausforderungen als das, was sie sind: eine Aneinanderreihung von Absurditäten, die in ihrer Summe vor allem urkomisch sind.                                                                        

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Kurz-Rezension „Im Land der Wölfe“ – Elsa Koester

Frankfurter Verlagsanstalt* | Gebundene Ausgabe | 317 Seiten | 24,00 € 

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INHALT:

Nana kommt in eine vom Wahlkampf erhitzte Stadt am Rand von Sachsen, die voll ist von zurückkehrenden Frauen, von Gründerinnen im Aufbruch, die um ihre ostdeutsche Heimat ringen. Als Coach will sie in Grenzlitz Katja Stötzel, die Kandidatin der Zukunftsgrünen, stärken. Doch sie wird auf Distanz gehalten. Verständnis findet sie bei einem von ganz rechts, Falk Schloßer. In Grenzlitz findet sie ihre Verzweiflung und Wut auf eine Gesellschaft wieder, die sie jahrelang von sich geschoben hat. Als sich die Situation zuspitzt und Katja Stötzel bedroht wird, weil überhaupt alles zu eskalieren scheint, muss sie sich entscheiden: Auf welcher Seite stehe ich eigentlich? Wer meint es ernst mit der Menschlichkeit?                                                                     

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Highlight „The Freedom Clause“ – Hannah Sloane

Pola Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzung: Verena Ludorff | 384 Seiten | 18,00 € 

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INHALT:

Daphne und Dominic sind seit drei Jahren verheiratet. Der Alltag hat sie bequem gemacht, und ihr Sexleben ist alles andere als aufregend. Im Rausch einer Silvesterparty macht Dominic Daphne den Vorschlag, die Ehe zu öffnen. Daphne stimmt zu, unter drei Bedingungen: nur eine Nacht im Jahr, nicht zweimal mit derselben Person und Stillschweigen gegenüber dem anderen. Es dauert nicht lange, da merken sie: Dies ist keine kleine Veränderung, sondern eine gewaltige … Daphne lernt endlich, zu sagen, was sie will, und teilt ihre Erlebnisse auf einem anonymen Blog. Bis die Zweifel kommen, an ihrer Liebe, an der Ehe … Werden sie einen Weg finden, ihre Beziehung zu retten? Und wollen sie das überhaupt?

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Rezension „Der Spieler“ – Inge Löhnig

btb Verlag* | Broschierte Ausgabe | 449 Seiten | 17,00 € 

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INHALT:

Es sind herausfordernde Zeiten für Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort. Nach der Kündigung der geliebten Münchner Mietwohnung hängt der Haussegen schief. Zudem bittet ihn eine norwegische Kollegin um dringende Hilfe: Ein deutsches Rentnerpaar ist vor seinem Ferienhaus im Fjord ertrunken, doch der Unfall wirkt inszeniert. Dühnfort ist alarmiert, als er kurz darauf auf einen ähnlichen Todesfall stößt. An beiden Tatorten wurde ein Spielstein eines Gesellschaftsspiels hinterlassen. Auf den ersten Blick enden hier die Gemeinsamkeiten – doch Dühnforts Intuition sagt ihm, dass er einer Serie von Verbrechen auf der Spur ist … Und dass das Spiel des Täters noch lange nicht zu Ende ist.
 
 

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Rezension „Tode, die wir sterben“ – Voosen & Danielsson

Kiwi Verlag* | Broschierte Ausgabe | 400 Seiten | 17,00 € 

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INHALT:

Bei einem Drive-by-Shooting im Brennpunktviertel Hermodsdal wird ein Teenager erschossen. Polizeiführung und Presse legen sich schnell fest: ein weiterer tragischer Tiefpunkt in den landesweit eskalierenden Drogenbandenkriegen. Der undankbare Fall wird an den frischverwitweten Kommissar Jon Nordh und die strafversetzte nordschwedische Ermittlerin Svea Karhuu delegiert.

Schnell geraten die beiden zwischen die Fronten der brutal geführten Revierkämpfe um schnelles Geld, Macht, Ehre – und Vergeltung. Als der beste Freund des toten Jungen untertaucht, sieht es nach einem Verrat aus. Doch nach einem weiteren Mord überschlagen sich die Ereignisse und das ungleiche Ermittlerpaar muss innerhalb kürzester Zeit zu einem echten Team zusammenwachsen. Nordh und Karhuu kämpfen dabei nicht nur gegen einen unerbittlichen Gegner, sondern auch mit der Bürde der jeweils eigenen Vergangenheit.

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Rezension „The Games Gods Play“ – Abigail Owen

dtv Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzung: Julia Schwenk | 693 Seiten | 25,00 € 

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INHALT:

Lyra hätte nie gedacht, dass ausgerechnet sie für die Crucible-Spiele ausgewählt werden könnte, bei denen die zwölf Gottheiten des Pantheons um die Vorherrschaft kämpfen. Doch ausgerechnet Hades, der geheimnisvolle Gott der Schatten und der Unterwelt, beruft sie als seine Championesse. Schon gar nicht hätte Lyra erwartet, dass Hades so … sexy ist. Tatsächlich entsteht zwischen den beiden eine unbestreitbare Nähe, je länger die Spiele andauern und je öfter Hades die Regeln für sie bricht. Denn Hades spielt aus ganz eigenen Motiven – und die könnten für Lyra in mehrfacher Hinsicht gefährlich werden …

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Rezension „Hotel Paraiso“ – Arezu Weitholz

Mare Verlag* | Gebundene Ausgabe | 208 Seiten | 23,00 € 

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INHALT:

Eines Tages bleibt Frieda beim Synchronsprechen im Studio die Stimme weg, die Worte haften nicht mehr. Jonas, ihr Freund, vermittelt ihr die Möglichkeit, an der portugiesischen Algarve ein Hotel zu hüten, das über den Jahreswechsel schließt. Allein mit Hotelhund Otto, dem Hausmeister und Handwerkern hat Frieda nicht viel zu tun: Strandspaziergänge, Einkaufen, Kochen, Schauen. Sie lüftet Zimmer und ihre Gedanken. Das Hotel Paraíso ruft bei ihr Erinnerungen an einen anderen Ort wach, an dem sie sich wohlfühlte, aber nicht bleiben konnte: die Tankstelle in einem niedersächsischen Dorf, wo sie aufwuchs, bis sie irgendwann erfuhr, warum sie trotzdem nicht dazugehörte. Und während Frieda in Portugal darauf wartet, dass Jonas nachkommt, wird eine Frage immer drängender: Kann das Dazwischen ein Zuhause sein?

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Kurz-Rezension „Mein Mann“ – Maud Ventura

Hoffmann und Campe Verlag* | Übersetzerin: Michaela Meßner | Gebundene Ausgabe | 255 Seiten | 24,00 € 

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INHALT:

Sie ist eine Frau, die alles hat: eine Karriere, ein schönes Haus, zwei wunderbare Kinder und den perfekten Ehemann, den sie nach 15 Ehejahren liebt wie am ersten Tag. Alles ist zu schön, um wahr zu sein. Und vielleicht ist es das auch gar nicht: Liebt auch ihr Mann sie so wie am ersten Tag? Und wird er sie immer lieben? Wie sicher kann sie sich sein? Sie will es wissen – und beginnt, ihren Mann auf die Probe zu stellen. Erst nur ein bisschen. Dann immer mehr. Und dann geht sie zu weit.

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