Rezension „Todesreigen“ – Andreas Gruber

Goldmann Verlag* | Taschenbuch| 576 Seiten | 9,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Nachdem eine Reihe von Kollegen auf brutale Art Selbstmord begangen haben, wird Sabine Nemez – Kommissarin und Ausbilderin beim BKA – misstrauisch. Vieles weist auf eine jahrzehntealte Verschwörung und deren von Rache getriebenes Opfer hin. Sabine bittet ihren ehemaligen Kollegen, den vom Dienst suspendierten Profiler Maarten S. Sneijder, um Hilfe. Doch der verweigert die Zusammenarbeit, mit der dringenden Warnung, die Finger von dem Fall zu lassen. Dann verschwindet Sabine spurlos, und Sneijder greift selbst ein. Womit er nicht nur einem hasserfüllten Mörder in die Quere kommt, sondern auch seinen einstigen Freunden und Kollegen, die alles tun würden, um die Sünden ihrer Vergangenheit endgültig auszulöschen …

MEINUNG:

Todesreigen ist der erste Teil der zweiten Romantrilogie um Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder. Ich habe schon die erste Trilogie förmlich verschlungen und war nach dem Ende des dritten Teils sehr gespannt auf den Verlauf von Todesreigen. An sich sind die Fälle in sich abgeschlossen und könnten theoretisch unabhängig voneinander gelesen werden, aber ich würde es nicht empfehlen, denn die Geschichten und Entwicklungen der beiden Ermittler entwickeln sich über die Reihe hinweg.

Wie immer hat mich die Geschichte sehr schnell in ihren Bann gezogen. Man sollte für die Bücher von Andreas Gruber auch immer genug Zeit einplanen, da man nicht mehr aufhören kann und will. Dieses Mal liegt der Fall sehr prekär, denn scheinbar sind ranghohe Kollegen des BKAs in den Fall verstrickt und wollen unter keinen Umständen, dass Sabine Nemez irgendwo gräbt und Dinge zu Tage befördert, die auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen dürfen. Sabine bringt sich damit auch selbst in Gefahr. Ich bin immer wieder überrascht, wie tough sie ist und wie viel sie weg steckten kann. Sneijder ist wie eh und je, obwohl ich finde, dass er Band für Band umgänglicher wird.

FAZIT:

Immer wieder bin fassungslos, wie Gruber sowas zu Papier bringen kann. Für mich schreibt Andreas Gruber die besten Thriller im deutschsprachigen Raum. Ich kann mich nur verneigen und auf den nächsten Band warten!

Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar freundlicherweise vom Goldmann Verlag* über zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

*Folgende Verlinkungen kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung.

 

3 Gedanken zu “Rezension „Todesreigen“ – Andreas Gruber

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