Rezension „June“ – Miranda Beverly-Whittemore

Insel Verlag |Broschiert | Übersetzer: Anke Carolin Burger| 555 Seiten | 15,95 € |Amazon 

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INHALT:

Es ist der Sommer, der für die Kleinstadt St. Jude in Ohio immer unvergessen bleiben wird: Hollywood kommt in die Stadt. Es sind aufregende Tage: das geschäftige Werkeln der Filmarbeiter unter der heißen Sonne, die hinreißenden Kostüme der Schauspieler, die Chance auf eine Statistenrolle, die bei allen Stadtbewohnern ein Kribbeln auslöst. Nur June lässt der Rummel kalt; die junge Frau ist ganz und gar mit ihrer anstehenden Hochzeit beschäftigt. Bis sie Jack Montgomery, dem großen Filmstar, begegnet und er all ihre Pläne auf den Kopf stellt. Doch noch bevor sie ihre Liebe leben können, wird die Idylle erschüttert und June muss sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: ihre Gefühle für Jack oder ihre Loyalität.

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[Lesetipp] Rezension „Das Mädchen aus Brooklyn“ – Guillaume Musso

Pendo Verlag | Broschiert | Übersetzer: Eliane Hagedorn, Bettina Ruge| 496  Seiten | 16,99 € |Amazon

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INHALT:

Raphaël ist überglücklich, in wenigen Wochen wird er seine große Liebe Anna heiraten. Aber wieso weigert sie sich beharrlich, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen? Während eines romantischen Wochenendes an der Côte d’Azur bringt Raphaël sie dazu, ihr Schweigen zu brechen. Was Anna dann offenbart, übersteigt alle seine Befürchtungen. Sie zeigt ihm das Foto dreier Leichen und gesteht: »Das habe ich getan.« Raphaël ist schockiert. Wer ist die Frau, in die er sich verliebt hat? Doch ehe Anna sich ihm erklären kann, verschwindet sie spurlos. Raphaël bittet seinen Freund Marc, einen ehemaligen Polizisten, um Hilfe. Gemeinsam setzen sie alles daran, seine Verlobte wiederzufinden – der Beginn einer dramatischen, atemlosen Suche nach der Wahrheit, die sie bis in die dunklen Straßen von Harlem und Brooklyn führt.

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Rezension „Die Heuhaufen-Halunken, Band 1“ – Sven Gerhardt

cbj Verlag | Gebundene Ausgabe | Illustrator: Vera Schmidt| 160  Seiten | 10,99 € |Amazon 

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INHALT:

Keine Frage, Meggy liebt Dümpelwalde, auch wenn es von Fremden gerne als »Ende der Welt« bezeichnet wird. Blöd nur, wenn die Sommerferien anstehen und kein Urlaub in Sicht ist. Aber Meggy wäre nicht die Anführerin der Halunken, hätte sie nicht längst eine geniale Ganovenidee. Im Bandenquartier in der alten Scheune überzeugt sie ihre Freunde von ihrem großen Ferien-Rettungsplan: Einem richtigen Halunken-Urlaub mit Zelt am Badesee – natürlich ohne Eltern, dafür mit dem alten Volvo aus der Scheune. Helfen soll Stadtkind Marius, der angeblich schon so einige krumme Dinger gedreht hat. Und siehe da, der Halunken-Plan geht auf, bis die abenteuerliche Fahrt abrupt auf der Kuhweide von Bauer Kunze endet.

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Rezension „Der Brief“ – Carolin Hagebölling

dtv Verlag |Broschiert | 176  Seiten | 14,90 € |Amazon 

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INHALT:

Es ist ein Brief, der alles infrage stellt, was sie bisher für real gehalten hatte: Marie, Anfang 30, ist höchst irritiert, als sie die Zeilen ihrer alten Schulfreundin Christine liest. Darin ist von Maries Leben in Paris die Rede, von ihrem Mann Victor, dem erfolgreichen Galeristen – und von ihrer lebensbedrohlichen Krankheit. Tatsächlich erfreut sich Marie bester Gesundheit, arbeitet als Journalistin in Hamburg und führt eine glückliche Beziehung mit Johanna. Aber der mysteriöse Brief lässt ihr keine Ruhe. Kurz entschlossen reist Marie nach Paris. Und findet sich in einem Leben wieder, das ihr seltsam vertraut ist und mit dem sie sich auf unerklärliche Weise verbunden fühlt.

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Rezension „Der Freund der Toten“ – Jess Kidd

Dumont Verlag | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Klaus Timmermann, Ulrike Wasel | 384  Seiten | 20,00 € |Amazon

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INHALT:

Der charmante Gelegenheitsdieb und Hippie Mahony glaubte immer, seine Mutter habe ihn aus Desinteresse 1950 in einem Waisenhaus in Dublin abgegeben. Sechsundzwanzig Jahre später erhält er einen Brief, der ein ganz anderes, ein brutales Licht auf die Geschichte seiner Mutter wirft. Mahony reist daraufhin in seinen Geburtsort, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Sein geradezu unheimlich vertrautes Gesicht beunruhigt die Bewohner von Anfang an. Mahony schürt Aufregung bei den Frauen, Neugierde bei den Männern und Misstrauen bei den Frommen. Bei der Aufklärung des mysteriösen Verschwindens seiner Mutter hilft ihm die alte Mrs Cauley, eine ehemalige Schauspielerin. Furchtlos, wie sie ist, macht die Alte nichts lieber, als in den Heimlichkeiten und Wunden anderer herumzustochern. Sie ist fest davon überzeugt, dass Mahonys Mutter ermordet wurde. Das ungleiche Paar heckt einen raffinierten Plan aus, um die Dorfbewohner zum Reden zu bringen. Auch wenn einige alles daran setzen, dass Mahony die Wahrheit nicht herausfindet, trifft er in dem Ort auf die eine oder andere exzentrische Person, die ihm hilft. Dass es sich dabei manchmal auch um einen Toten handelt, scheint Mahony nicht weiter zu stören …

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Kurz-Rezension „Der Anfang“ – Eva Völler

Bastei Lübbe Verlag | eBook | 84  Seiten | 0,00 €*|Amazon

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INHALT:

Anna und Sebastiano sind zurück! Das Traumpaar der Zeitenzauber-Trilogie hat einen kühnen Plan: eine eigene Zeitreise-Akademie in Venedig, dem Ort, wo das Abenteuer ihrer Liebe begann.
Doch das Rekrutieren neuer Schüler stellt sich als unerwartet gefährlich heraus. Ihr erster Novize heißt Ole und ist ein waschechter und ziemlich rücksichtsloser Wikinger, der völlig andere Pläne verfolgt als Anna und Sebastiano. Ehe die beiden sich versehen, stecken sie bis zum Hals in Schwierigkeiten und müssen nicht nur um Oles Leben kämpfen, sondern auch um ihr eigenes.

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Rezension „Quarter Life Poetry: Warum Freunde Kinder bekommen und bei mir nicht mal ein Kaktus überlebt“ – Samantha Joyce

btb Verlag | Taschenbuch | Übersetzer: Anna Hickmann, Wiebke Vogt | 176  Seiten | 9,00 € |Amazon

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INHALT:

Wild, witzig und tough – Samantha Jayne gelingt es, das Lebensgefühl der heutigen Mittzwanziger einzufangen, einer Generation, die zwischen nicht abbezahlten Studienkrediten, Dating-Apps und dem ersten schäbigen Einzimmerappartement ständig an sich selbst zweifelt. Sie hat ein Buch für ihre Generation geschrieben: Was denken die Mittzwanziger wirklich über ihre Beziehungen, ihre Jobs, ihre Körper, im Supermarkt und ja, auch beim Sex? Sie fängt die Sorgen, Unsicherheiten und die symphatische Panik vor dem Leben so charmant wie selbstironisch ein, dass es eine schiere Freude ist. Denn Samantha Jayne trifft mit ihren wunderbar pointierten Sprachbildern und umwerfenden Illustrationen aus dem echten Leben den Nerv der Zeit!

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Rezension „Sieh nichts böses“ – Inge Löhnig

List Verlag | Taschenbuch | 448  Seiten | 9,99 € |Amazon

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INHALT:

Der Münchner Kommissar Konstantin Dühnfort ist glücklich wie nie zuvor. Gerade ist er mit Gina von der Hochzeitsreise zurückgekehrt, die beiden freuen sich auf ihr erstes Kind.

Doch ein überraschender Fund reißt Dühnfort aus seiner privaten Idylle. An einem nebligen Novembertag spüren Leichensuchhunde bei einer Polizeiübung den halb verwesten Körper einer jungen Frau auf. Neben ihr liegt eine kleine Messingskulptur – ein Affe, der seinen Unterleib bedeckt. Seine Bedeutung: Tu nichts Böses.
Dühnfort findet heraus, dass es sich um eine seit Jahren vermisste Frau handelt. Er stößt auf einen weiteren ungeklärten Mord und kommt so einem niederträchtigen Rachefeldzug auf die Spur, der noch lange nicht beendet ist. Denn wieder verschwindet eine Frau.

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Rezension „Die Brut – Sie sind da “ – Ezekiel Boone

Fischer Verlag | Taschenbuch | Übersetzer: Rainer Schmidt | 400 Seiten | 10,00 € |Amazon

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INHALT:

Etwas lebt. Und es vermehrt sich rasend schnell.

Am Amazonas stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor war ein merkwürdiges Summgeräusch zu hören.
In Indien schnellen die Seismographen in die Höhe, doch es folgt kein Erdbeben.
In China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich.
In Minneapolis stürzt ein Flugzeug vom Himmel. Im Wrack findet Agent Mike Rich eine verbrannte Leiche aus der etwas Schwarzes kriecht.
Biologin Melanie Guyer erhält in Washington eine FedEx-Sendung. Ein mysteriöser Fund von den Nazca-Linien.

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Rezension „Into the Water“ – Paula Hawkins

Blanvalet Verlag | Broschiert | Übersetzer: Christoph Göhler | 480  Seiten | 14,99 € |Amazon 

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INHALT:

»Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …

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