Waiting on Wednesday #18

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche: 

8NACHT – Sebastian Fitzek

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?
Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen.
Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei.
Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten – und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.
Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst.
Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief.
Und Ihr Name wurde gezogen!
Warum ich darauf warte?

Es ist unglaublich, dass es schon so bald Nachschub von Herrn Fitzek gibt. 😉 Natürlich werde ich auch das Buch auf jeden Fall, denn ich habe bisher alle von ihm gelesen und bin seit Jahren ein treuer Anhänger.

Wann erscheint es?

15. März 2017

Rezension „Die Spuren meiner Mutter“ – Jodi Picoult

C. Bertelsmann Verlag | Hardcover | 512 Seiten | 19,99 € | Amazon

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INHALT:

Die dreizehnjährige Jenna sucht ihre Mutter. Alice Metcalf verschwand zehn Jahre zuvor spurlos nach einem tragischen Vorfall im Elefantenreservat von New Hampshire, bei dem eine Tierpflegerin ums Leben kam. Nachdem Jenna schon alle Vermisstenportale im Internet durchsucht hat, wendet sie sich in ihrer Verzweiflung an die Wahrsagerin Serenity. Diese hat als Medium der Polizei beim Aufspüren von vermissten Personen geholfen, bis sie glaubte, ihre Gabe verloren zu haben. Zusammen machen sie den abgehalfterten Privatdetektiv Virgil ausfindig, der damals als Ermittler mit dem Fall der verschwundenen Elefantenforscherin Alice befasst war. Mit Hilfe von Alices Tagebuch, den damaligen Polizeiakten und Serenitys übersinnlichen Fähigkeiten begibt sich das kuriose Trio auf eine spannende und tief bewegende Spurensuche – mit verblüffender Auflösung.

Weiterlesen „Rezension „Die Spuren meiner Mutter“ – Jodi Picoult“

Rezension „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ – David Levithan

Fischer Verlag | Hardcover | 416 Seiten | 16,99 € | Amazon

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INHALT:

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.

Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?

Weiterlesen „Rezension „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ – David Levithan“

Monatsrückblick September

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Der Monat bestand zum größten Teil aus meinem 3-wöchigen Urlaub, wovon wir 17 Tage in Italien waren. Hier habe ich es geschafft einige Bücher von meinem SUB abzubauen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Tatsächlich habe ich mehr Bücher von meinem eigenen Stapel geschafft als Rezensionsexemplare, was aber auch daran lag, dass ich fast gänzlich auf Papierbücher verzichtet habe und nur mein Kindle dabei hatte…der Koffer war schwer genug. Ich hatte zuvor eine Leseliste erstellt und drei Bücher davon habe ich tatsächlich auch gelesen. Insgesamt habe ich 13 Bücher gelesen, wovon ich Buch als Hörbuch gehört habe und eins habe ich abgebrochen. Das macht eine durchschnittliche Sternebewertung von 3,8 Sternen. Nicht schlecht, wie ich finde. Im Oktober freue ich mich schon auf die Buchmesse. Ich werde am Samstag vor Ort sein!

Weiterlesen „Monatsrückblick September“

Waiting on Wednesday #8

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche: 

„WIE ICH DICH SEHE“ – Eric Lindstrom

»Ich bin wie du mit geschlossenen Augen, nur cleverer!« Das ist Parkers Credo, und sie hat strenge Regeln aufgestellt, wie sie behandelt werden will. Seit der Trennung von ihrem Freund Scott und dem Tod ihres Vaters verlässt sie sich nur noch auf sich selbst. Für jeden Tag, an dem sie nicht heult, gibt sie sich einen Goldstern. Sie trainiert fürs Laufteam – okay, sie ist blind, aber ihre Beine funktionieren ja. Und sonst hält sie sich die meisten Leute mit Ruppigkeit vom Hals. Bis Scott ihrer Liebe doch noch eine Chance geben will …

Warum ich darauf warte?

Die Geschichte klingt nach etwas Besonderen, weil die Protagonistin blind ist, aber dennoch eine starke Person zu sein scheint. Ich kann mir nicht vorstellen blind zu sein und erhoffe mir von dem Buch auch Einblicke in das Leben einer Blinden.

Wann erscheint es?

25. November 2016

 

Unser einschüchternder SuB Book Tag

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Der Stapel ungelesener Bücher (Sub) ist allseits beliebtes und immer wieder heiß diskutiertes Thema in der Buch-Community. Gefühlt gibt es dazu immer was zu sagen. Die einen lieben ihn. Die anderen bekommen fast schlaflose Nächte, weil er so hoch ist. Die einen haben ein großen. Die anderen habe einen kleinen. Mein SuB beträgt ungefähr 300 Bücher und schon alleine deswegen möchte ich unbedingt diesen Tag machen. Denn auch mit meinem SuB beschäftige ich mich von Zeit zu Zeit auch gerne mal. Hier nun meine Antworten:

Weiterlesen „Unser einschüchternder SuB Book Tag“

Kurz-Rezension „Das Haus am Stein“ -Amy Ewing

Fischer Verlag | eBook | 68 Seiten | 2,99 € | Amazon

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INHALT:

Als Raven bei der Auktion ersteigert wird, weiß sie sofort, dass es nicht gutgehen wird. Und als sie im Palast der Gräfin ankommt, findet Raven bald heraus, dass die Gräfin weniger an einem Baby interessiert ist, als daran, mit Ravens Körper und Verstand zu experimentieren. Raven kann nur auf eine Fluchtmöglichkeit hoffen – und darauf, Violet wiederzusehen. Während all dessen, was sie durchleiden muss, erinnert sie sich selbst stets daran, dass sie Raven Stirling ist und niemandem gehört.

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Rezension „Girls“ von Emma Cline

Hanser Verlag | Hardcover | 352 Seiten | 22,00 € | Amazon

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INHALT:

Kalifornien, 1969. Evie Boyd ist vierzehn und möchte unbedingt gesehen werden – aber weder die frisch geschiedenen Eltern noch ihre einzige Freundin beachten sie. Doch dann, an einem der endlosen Sommertage, begegnet sie ihnen: den „Girls“. Das Haar, lang und unfrisiert. Die ausgefransten Kleider. Ihr lautes, freies Lachen. Unter ihnen ist auch die ältere Suzanne, der Evie verfällt. Mit ihnen zieht sie zu Russell, einem Typ wie Charles Manson, dessen Ranch tief in den Hügeln liegt. Gerüchte von Sex, wilden Partys, Einzelne, die plötzlich ausreißen. Evie gibt sich der Vision grenzenloser Liebe hin und merkt nicht, wie der Moment naht, der ihr Leben mit Gewalt für immer zerstören könnte.

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