Filmkritik „Sieben Minuten nach Mitternacht“

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Ich hatte das große Glück letztes Jahr im Dezember vom cbt/ cbj Verlag eingeladen die Verfilmung von Sieben Minuten nach Mitternacht vorab als Pressevorführung sehen zu dürfen. Das Buch hatte im Sommer des gleichen Jahres bereits gelesen. Heute verrate ich Euch, wie mir der Film gefallen hat (natürlich spoilerfrei).

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Monatsrückblick April 2017

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Der April hatte seinem Namen zumindest wettertechnisch wieder alle Ehre gemacht. Bei mir hat sich kurzfristig wieder das typische Winter-Gefühl eingestellt: Kuscheln auf der Couch, Nicht-Rausgehen wollen und eine schwere Erkältung, die hat u.a. dazu geführt, dass ich sehr viel Zeit zum Lesen hatte. Ich habe im April tatsächlich 15 Bücher geschafft. Ich frage mich immer noch, wie ich das gemacht habe. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen und liegt damit voll in meinem Durchschnitt. Der Monat war relativ durchwachsen. Es war eine bunte Mischung als Flops, durchwachsenen Bücher und absoluten Highlights, aber lasst uns mal einen genaueren Blick drauf werfen.

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Rezension „Ich, Eleanor Oliphant“ – Gail Honeyman

Lübbe Verlag | Hardcover | Übersetzer: Alexandra Kranefeld | 528 Seiten | 20,00 € |Amazon

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INHALT:

Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus – und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen.

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Rezension „Ana und Zak“ – Brian Katcher

dtv Verlag | Broschiert | Übersetzerin: Ute Mihr | 320  Seiten | 14,95 € |Amazon 

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INHALT:

Ana und ihr jüngerer Bruder Clayton nehmen an derselben Quiz-Meisterschaft in Seattle teil wie Zak. Alles könnte gut sein, doch Mastergenie Clayton entwickelt sich zum kleinen Aas und haut heimlich abends vom Turnier ab, um sich auf der nahe stattfindenden großen Science-Fiction-Comic-Convention zu amüsieren. Für Ana und Zak, die ihn finden müssen, bevor der Morgen graut (alles andere hätte furchtbare Konsequenzen) beginnt eine Nacht zwischen Orks, Bogen schießenden Amazonen und wild gewordenen Wikingern. Eine verrückte Nacht, in der beide über sich hinauswachsen, ihre Masken fallen lassen sich zum ersten mal so sehen, wie sie sind: verletzlich, wütend, voller Leben und randvoll mit Gefühlen füreinander.

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Rezension „Geständnisse“ – Kanae Minato

C. Bertelsmann Verlag | Hardcover | Übersetzer: Sabine Lohmann | 272 Seiten | 17,00 € |Amazon

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INHALT:

Die kleine Tochter der alleinerziehenden Lehrerin Moriguchi ist im Schulschwimmbad ertrunken; ein tragischer Unfall, wie es scheint. Wenige Wochen später kündigt Moriguchi ihre Stelle an der Schule, doch zuvor will sie ihrer Klasse noch eine letzte Lektion mit auf den Weg geben. Denn sie weiß, dass ihre Schüler Schuld am Tod ihrer Tochter haben. Mit einer erschütternden Offenbarung setzt sie unter ihnen ein tödliches Drama um Schuld und Rache, um Gewalt und Wahnsinn in Gang, an dessen Ende keiner – weder Kind noch Erwachsener – ungeschoren davonkommt.

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Monatsrückblick März 2017

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Im März stand an den Wochenenden privat immer eine Menge an, daher bin ich weniger zum Lesen gekommen als sonst, aber ich habe trotzdem 11 Bücher geschafft. Eins habe ich allerdings abgebrochen und eins war ein ziemlich dicker Wälzer, worauf ich sehr stolz bin. Ich hatte zwischen durch auch mal so eine kleine Leseflaute bzw. konnte mich kein Buch so richtig begeistern und ich habe viele Bücher parallel gelesen. Dabei habe ich festgestellt, dass mehr als zwei Bücher parallel lesen nicht mein Ding ist. Vielleicht widme ich dem Thema nochmal einen extra Beitrag. In der Bewertung haben meine gelesene Bücher auch stark zwischen den Extremen sehr gut und schlecht/ abgebrochen gelegen. Es gab fast keine mittelmäßigen Bücher. Ich habe die 11 gelesenen Bücher mit durchschnittlich 3,9 Sternen bewertet. Momentan habe auch sehr viel Lust auf Leserunden und den Austausch über gelesene Bücher.

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Rezension „Aranea Hall“ – Susanne Gerdom

Ueberreuter Verlag | Hardcover |  400 Seiten | 16,95 € |Amazon

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INHALT:

Als Liv ohne ein Wort der Erklärung auf eine Fähre verfrachtet wird, glaubt sie, dass ihre Mutter sie in eine Besserungsanstalt abschiebt. Doch das Internet »Aranea Hall«, das abgeschieden auf einer Insel liegt, ist luxuriös und technisch hochklassig ausgestattet. Liv stellt fest, dass jeder ihrer Mitschüler über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt und sie fragt sich, was sie selbst in »Aranea Hall« verloren hat. Als sie mehr Zeit mit Jayce, einem attraktiven »Bad Boy« verbringt, erfährt sie von der »verborgenen Geschichte der Welt«, dem epischen Kampf zweier Geheimgesellschaften »Arachne« und »Nadir« – und dass »Aranea Hall« ein Ausbildungscamp für »Arachne« ist. Doch noch schockierender ist die Erkenntnis, dass ihre Mutter sie ihr ganzes Leben lang belogen hat. Wer ist Liv wirklich und wem kann sie überhaupt noch trauen?

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Buchgestöber #3

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Beim Stöbern auf diversen Social Media Kanälen und auf Amazon habe ich einige sehr interessante und vielversprechende Neuerscheinungen für die zweite Jahreshälfte entdeckt, auf deren Übersetzung ich zum Teil schon sehnsüchtig gewartet habe. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie auch auf der Wunschliste von dem einen oder anderen von euch landen werden oder vielleicht auch schon drauf stehen. Also lasst uns mal einen Blick in die Zukunft werfen! 🙂

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Buchtipp „Ich wollte nur, dass du noch weißt…“ – Emily Trunko/ Lisa Congdon

Loewe Verlag | Hardcover | Übersetzer: Nadine Mannchen | 192 Seiten | 14,95 € |Amazon

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INHALT:

Wer hat nicht schon einmal einen Brief geschrieben und darin die geheimsten Gedanken und Gefühle preisgegeben, sich dann aber doch nicht getraut, ihn abzuschicken?

Die Social Media-Sensation aus den USA! Bisher unveröffentlichte Beiträge des beliebten Tumblr-Blogs Dear My Blank werden in diesem einzigartigen Geschenkbuch vereint. Die liebevollen Illustrationen, das wunderschöne Handlettering und die zutiefst bewegenden Worte machen diese Sammlung zu einem ganz besonderen Jugendbuch, das lange im Gedächtnis bleiben wird.
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Rezension „Der Kuss der Lüge“ – Mary E. Pearson

One by Lübbe | Hardcover | Übersetzer: Barbara Imgrund | 560 Seiten | 18,00 € |Amazon

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INHALT:

Lia ist die älteste Tochter im Königshaus Morrighan. Gerade mal 17 Jahre alt, soll sie mit einem Prinzen verheiratet werden, den sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Doch das Mädchen entscheidet sich, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie flieht und heuert weit entfernt von zu Hause in einer Taverne an. Dort lernt sie zwei Männer kennen, die sofort ihre Aufmerksamkeit erregen. Was sie nicht weiß: Die beiden sind auf der Suche nach ihr. Einer wurde ausgesandt, um die Königstochter zu töten. Und der andere ist ausgerechnet jener Prinz, den sie heiraten sollte. Schnell fühlt Lia sich zu beiden hingezogen…

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