Rezension „Girls like Girls“ – Hayley Kiyoko

dtv Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzerin: Dr. phil. Yola Schmitz | 320  Seiten | 16,95 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Es ist Sommer und nach dem Tod ihrer Mutter fühlt sich die siebzehnjährige Coley allein. Bis sie Sonya trifft, in die sie sich Hals über Kopf verliebt. Immer wenn die beiden allein sind, spürt Coley, dass Sonya ihre Gefühle erwidert. Doch in Gesellschaft anderer vermag Sonya nicht zu Coley zu stehen. Vor allem nicht in Gegenwart von Trenton, mit dem sie eine On- und Off-Beziehung verbindet. Coley will sich so kurz nach dem Verlust ihrer Mutter nicht schon wieder das Herz brechen lassen und zieht sich von Sonya zurück – endgültig, das nimmt sie sich fest vor …

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Monatsrückblick Mai 2023

Monatsrückblick Mai 2023

Der berühmte Wonnemonat Mai hat sich wieder nicht Lumpen lassen und es war wieder viel los. Wir waren zu Pfingsten ein paar Tag in Thüringen bei der Verwandtschaft von Herrn Fuchs. Zu Himmelfahrt hatten wir Besuch aus Berlin und ich war nochmal bei Harry Potter und das verlorene Kind, allerdings diesmal in der gekürzten Fassung, sprich aus zwei Teilen wurde ein längerer Teil gemacht. Für ein zweites Schauen war es gut, aber ich bin froh, dass ich Anfang 2020 beide Teile in der vollen Länge gesehen habe. Ich habe im Mai relativ viele schmale Bücher gelesen und bin so auf  14 Bücher gekommen.

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Waiting on Wednesday #305

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche:

51KAZyD5+RL._SX312_BO1,204,203,200_NACHTS ERZÄHLE ICH DIR ALLES von Annika Landsteiner

Léa flieht vor ihrem Leben. Sie tauscht den deutschen Sommer gegen den südfranzösischen und fährt auf das alte Familienanwesen an der Côte d’Azur. Doch ihr Plan, dort zur Ruhe zu kommen, geht nicht auf: Am Abend ihrer Ankunft unterhält sie sich mit einer jungen Frau, die noch in derselben Nacht ums Leben kommt – und Léa ist die letzte, die sie gesehen hat. Plötzlich steht Émile, der Bruder der jungen Frau, vor Léas Tür. Ihn quälen viele Fragen, weil er erfahren hat, dass seine Schwester schwanger war. Nacht für Nacht erzählen sie sich von ihren längst nicht mehr heilen Familien, sie streiten mit Haut und Haar über Schuld, Angst und Schweigen. Während Léa versucht, zurück ins Leben zu finden, setzt Émile alles daran, zu ergründen, was zum Tod seiner Schwester geführt hat. Wie kann man Abschied von der Vergangenheit nehmen, ohne zu vergessen?

 

 

Warum ich darauf warte?

So wie du mich kennst hat mir richtig, richtig gut gefallen. Mit dem Buch habe ich die Autorin für mich entdeckt. Ich habe schon mit viel Ungeduld ein neuen Roman von der Autorin erwartet.

Wann erscheint es?

26.07.2023*

Rezension „Und morgen ein neuer Tag“ – Claire Alexander

Goldmann Verlag* | Paperback | Übersetzer: Stefanie Retterbush | 448 Seiten | 16,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Seit mehr als drei Jahren hat Meredith ihr Haus nicht verlassen. Über das Warum – über das, was vor 1.214 Tagen geschah – spricht sie mit niemandem. Denn eigentlich ist doch alles in Ordnung: Sie arbeitet erfolgreich von zu Hause, bruncht am Küchentisch mit ihrer besten Freundin, liest in ihrem gemütlichen Ohrensessel und kocht Pasta Puttanesca. Aber dann tritt Tom in ihr Leben, und Meredith muss zugeben, dass sie nicht so glücklich ist wie sie vorgibt. Doch gerade als sie beginnt, sich Tom zu öffnen, holt ihre Vergangenheit sie schlagartig ein. Und Meredith begreift: Um wirklich zu leben, braucht es viel mehr als einen Schritt vor die Haustür …

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Kurz-Rezension „Glück ist da, wo man es hinträgt“ – Kristina Günak

Lübbe Verlag* | Taschenbuch | 320 Seiten | 11,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Katharina zögert nicht, als ihr Bruder Simon sie eines Nachts zu Hilfe ruft. Nach einem schweren Sturz kann er sich nicht um die Event-Agentur kümmern, und Promihochzeiten warten nicht. Doch gern kehrt sie nicht zurück auf das heimische Gut, so idyllisch es auch ist. Zu viele schlechte Erinnerungen hängen daran. Seither hat sie sich mit ihrer Tochter ein eigenes Leben aufgebaut, fern von Glanz und Glamour. Kaum angekommen trifft Katharina auf Leonard von Bredow, der alles verkörpert, was sie hasst. Leider entpuppt sich Leonard als wahre Stütze in der Krise und wächst ihr mehr ans Herz, als ihr lieb ist.

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Waiting on Wednesday #304

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche:

51Zk3y1PE6L._SX312_BO1,204,203,200_WAISENINSEL von Max Seeck

Kommissarin Jessica Niemi gerät in eine Auseinandersetzung, wird handgreiflich und prompt von einem Passanten gefilmt. Das Video geht viral und sie wird beurlaubt. Um Abstand zu gewinnen, fährt Jessica auf die zwischen Finnland und Schweden gelegenen Åland-Inseln. Dort trifft sie auf eine Gruppe älterer Menschen, die als Kinder während des Krieges fliehen mussten und hier auf der Insel in einem Waisenhaus lebten. Nun treffen sie sich wieder. Als einer der Alten tot aufgefunden wird, beginnt Jessica zu ermitteln. Denn bereits zuvor kamen zwei Menschen auf dieselbe mysteriöse Weise ums Leben. Alle drei Opfer scheinen mit der Legende um »Das Mädchen im blauen Mantel« im Zusammenhang zu stehen …

 

Warum ich darauf warte?

Ich mag die Reihe von Max Seeck um die Ermittlerin Jessica Niemi sehr. Die Reihe bietet alles, was ich von skandinavische Spannungsliteratur erwarte – vielschichtige Charaktere, komplexe Story und durchgehend Spannung.

Wann erscheint es?

22.12.2023*

Rezension „Tunnel“ – Grit Krüger

Kanon Verlag* | Gebundene Ausgabe | 288 Seiten | 23,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Mascha und ihre Tochter Tinka leben allein. Am Monatsende können sie nicht mehr heizen. Um die Nacht zu überstehen, bauen sie sich eine Höhle aus Decken. Sie fühlen sich gefangen. Doch sie haben einander. Und die kühne Idee für einen Ausweg.

Ein Leben in Armut erfordert Mut, also ist Mascha furchtlos. Sie zieht mit ihrer Tochter in ein Altersheim, um zu überwintern und sich das Amt vom Hals zu halten. Der Tröster kommt, wenn sie ihn braucht, und bleibt, als er nicht mehr im Hinterzimmer einer Kneipe wohnen kann. Übergangslösungen, weiß Mascha. Als Tomsonov, einer der Heimbewohner, unter dem Sandsteinfundament im Keller Geräusche hört, beginnt Mascha zu graben. Nach Loyalität und Geborgenheit, nach zweiten Chancen und nach Abenteuer. Einen Tunnel hinaus.

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Waiting on Wednesday #303

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche:

41gjXXEHFeL._SX303_BO1,204,203,200_ENDSTATION MALMA von Alex Schulman

Ein Zug fährt durch eine Sommerlandschaft. An Bord sind ein Ehepaar in der Krise, ein Vater mit seiner kleinen Tochter sowie eine Frau, die das Rätsel ihres Lebens lösen will. Sie alle fahren nach Malma, einen kleinen Ort, wenige Stunden von Stockholm entfernt, umgeben von Wäldern. Und keiner von ihnen weiß, wie ihre Schicksale verwoben sind und ob das, was sie in Malma erwartet, ihrem Leben nicht eine neue Wendung geben wird. In bestechender Prosa baut Alex Schulman seine Erzählung auf: wie einen Zug, der durch die Zeit fährt und in dem jedes Kapitel ein eigener Waggon ist, der an den nächsten angehängt wird. Lässt sich die Zukunft frei gestalten, oder ist sie durch Vergangenes vorgezeichnet?

 

 

 

Warum ich darauf warte?

Ich habe bisher beide auf Deutsch erschienen Romane, Verbrenn all meine Briefe und Die Überlebenden, gelesen und sehr gemocht. Ich mag, dass der Autor auf vergleichsweise wenigen Seiten richtig tief gehende und bewegende Geschichten schreibt. Dieser Roman wird auf jeden Fall gelesen.

Wann erscheint es?

12.10.2023*

Kurz-Rezension „Der Morgen“ – Marc Raabe

Ullstein Verlag* | Broschierte Ausgabe | 593 Seiten | 17,99 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Im morgendlichen Schneegestöber an der Berliner Siegessäule steht ein verlassener Kleinlaster. Auf der Ladefläche findet die Polizei eine halbnackte tote Frau. Jemand hat ihr mit roter Farbe etwas auf den Körper geschrieben – die Privatadresse des Bundeskanzlers.
Am Tatort trifft die unerfahrene und ehrgeizige Kommissar-Anwärterin Nele Tschaikowski auf den berüchtigten Ermittler Artur Mayer. Was sie nicht wissen: Das ist kein Zufall. Kurz darauf tauchen im Netz Videos von der Toten auf, und der Fall nimmt eine dramatische Wende.

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Rezension „3000 Yen fürs Glück“ – Hika Harada

dtv Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzerin: Cheyenne Dreißigacker | 304  Seiten | 23,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Kaufe ich mir dafür eine Teekanne? Eine rosa Geldbörse? Oder lade ich meine Freundinnen zum Essen ein? Kotoko, die Matriarchin der Familie Mikuriya, ist überzeugt: Wie man diese eher kleine Summe ausgibt, sagt viel über die eigene Persönlichkeit aus. Und ihre Enkelin Miho stellt fest, dass da etwas dran sein muss …

Vier Frauen im heutigen Japan, ihre Träume und Wünsche. Ob es die erste Liebe der jungen Miho ist oder die langjährige Ehe ihrer Mutter, die Sorgen der Großmutter um ihre Rente oder die Familienplanung von Mihos Schwester – sie alle machen sich Gedanken um ihre Zukunft und fragen sich: Beeinflusst Geld unsere Persönlichkeit? Wie weit können wir unser Schicksal bestimmen? Ist es je zu spät, von vorn anzufangen?

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