Rezension „Libellenschwestern“ – Lisa Wingate

Rezension „Libellenschwestern“ – Lisa Wingate

Limes Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Andrea Brandl | 480 Seiten | 22,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Ein bewegender Roman über das kraftvolle Band, das Geschwister verbindet, über verborgene Geheimnisse und ihre heilende Wirkung, wenn man sie endlich lüften darf …
Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können ― aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt …
Memphis, Tennessee, 1939: Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenaus gebracht. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie auf keinen Fall brechen will, aber es wird ihr alles abverlangen, vielleicht mehr als sie geben kann …

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Rezension „Der große Bruder“ – Ester Gerritsen

Aufbau Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Gregor Hens | 132 Seiten | 18,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Als Olivias großer Bruder Marcus sich nach Jahren wieder meldet, sind es nur noch fünf Minuten bis zu ihrem Gesellschaftermeeting. Er ist auf dem Weg in den Operationssaal, wo ihm das Bein amputiert werden soll. Bisher hatte Olivia alles unter Kontrolle. Eigentlich hatte sie immer die Rolle der großen Schwester gespielt. Doch nun muss sie das Meeting abbrechen, weil ihr die Sprache versagt. Kurz darauf zieht Marcus bei ihrer Familie ein und bringt alles durcheinander. Am Ende weiß sie nicht mehr, wer der Fremdkörper ist, wessen Leben gerade auf der Kippe steht, seines oder ihres.
Präzise und mit viel Humor erzählt Ester Gerritsen von den Geheimnissen und Missverständnissen, die eine Familie verkraften muss, und der Liebe, die trotzdem alles zusammenhält.

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Rezension „Bis zum Himmel und zurück“ – Catharina Junk

Rowohlt Verlag* | Gebundene Ausgabe| 352 Seiten | 17,95 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Drama, Crime und Love-Stories. Als Drehbuchautorin kann Katja unzählige Leben leben, ohne selbst große Gefühle zu riskieren. Perfekt also. Okay, manchmal kommt Ratko vorbei, aber Liebe ist das eigentlich nicht. Doch als Katja eine Familienserie entwickeln soll, klappt es mit dem Schreiben plötzlich nicht mehr. Ihre eigene Familie ist nämlich ein Trümmerhaufen. Als sich dann ihre Mutter mit einer erschütternden Neuigkeit meldet, wie aus dem Nichts eine Halbschwester auftaucht und Katja ständig an Joost denken muss, kann sie sich nicht länger vor ihrer eigenen Geschichte verkriechen. Die muss nämlich dringend neu geschrieben werden…

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Rezension „Für immer die längste Zeit“ – Abby Fabiaschi

Rezension „Für immer die längste Zeit“ – Abby Fabiaschi

Fischer Verlag* | Broschiert | Übersetzer: Barbara Christ | 368 Seiten | 14,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Maddy ist tot. Vom Dach der Bibliothek gestürzt. Sie landet jedoch nicht im friedvollen Himmel, sondern blickt aus kurzer Höhe auf ihre Familie – ihre pubertierende Tochter Eve und den emotional unaufgeräumten Ehemann Brady – herab. Ohne Maddy sind sie schon in einfachen Dingen der Alltagsorganisation überfordert. Jetzt drohen sie an der Frage nach dem Warum zu zerbrechen.
Maddy muss etwas tun. Doch ihre Möglichkeiten der Einflussnahme aus dem Jenseits sind begrenzt – sie ist ja auch neu hier.

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Rezension „Save Me“ – Mona Kasten

Rezension „Save Me“ – Mona Kasten

LYX Verlag* | Broschiert | 416 Seiten | 12,90 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Geld, Glamour, Luxus, Macht ― all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für das renommierte Maxton Hall College erhalten hat, versucht sie in erster Linie eins: ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer des Colleges, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv. Während Rubys größter Traum ein Studium in Oxford ist, scheint er nur für die nächste Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, was sonst niemand weiß ― etwas, was den Ruf von James‘ Familie zerstören würde, sollte es an die Öffentlichkeit geraten. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James ― und ihr Herz ― schon bald keine andere Wahl.

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Rezension „Der Letzte von uns“ – Adélaïde de Clermont-Tonnerre

Rezension „Der Letzte von uns“ – Adélaïde de Clermont-Tonnerre

Rütten & Loening Verlag* | Broschiert | Übersetzer: Amelie Thoma | 464 Seiten | 18,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Während der Bombennächte in Dresden bringt die schwer verwundete Luisa ihren Sohn zur Welt. Kurz darauf stirbt sie. Ihr letzter Wunsch ist es, ihn in Sicherheit zu wissen, denn sie ahnt: Er ist der Letzte von ihnen.
Manhattan, fünfundzwanzig Jahre später. Wern ist jung, ambitioniert und unsterblich in Rebecca verliebt, enfant terrible und Tochter einer reichen New Yorker Familie. Die beiden verbindet eine außergewöhnliche Liebe: leidenschaftlich, inspirierend und bedingungslos, so zumindest scheint es. Doch plötzlich bricht Rebecca ohne weitere Erklärungen den Kontakt zu ihm ab. Und Wern muss sich einer schmerzhaften Wahrheit stellen.

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Rezension „Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente“ – Peter Bognanni

Rezension „Mein Leben oder ein Haufen unvollkommener Momente“ – Peter Bognanni

Hanser Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Anja Hansen-Schmidt | 272 Seiten | 18,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Getroffen haben sich Tess und Jonah nur ein einziges Mal. Obwohl sie sieben Monate zusammen waren. In dieser Zeit haben sie alles miteinander geteilt per Chat, Facebook, Tweets, haben sich herzzerreißende E-Mails geschrieben, ihr Innerstes preisgegeben, sich gegenseitig ihre Liebe erklärt. Und trotzdem hat Tess es nicht kommen sehen: Jonahs Selbstmord. Doch Tess sendet weiter Nachrichten an Jonah, ihre erste Liebe. Es ist ihre Art, die Trauer zu verarbeiten. Und eines Tages erhält sie tatsächlich Antwort … Ein außergewöhnlicher Roman über Tod und Abschied in Zeiten von Social Media und darüber, dass jedem Ende ein neuer Anfang – und vielleicht sogar eine neue Liebe – innewohnt.

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[Lesetipp] Rezension „Das Licht zwischen den Wolken“ – Amy Hatvany

[Lesetipp] Rezension „Das Licht zwischen den Wolken“ – Amy Hatvany

Blanvalet Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Alexandra Kranefeld | 512 Seiten | 19,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Natalie ist fünfunddreißig, als sie erfährt, dass sie eine Schwester hat. Während sie selbst bei liebenden Adoptiveltern aufwuchs, wurde die damals vierjährige Brooke von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht und konnte nie verstehen, warum man sie von ihrer kleinen Schwester getrennt hatte. Doch es gibt eine Frage, auf die keine der beiden je eine Antwort erhalten hat: Warum hat ihre Mutter sie weggegeben? Gemeinsam machen sie sich auf die Suche, ohne zu ahnen, dass die Wahrheit ihr Leben für immer verändern wird.

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Monatsrückblick Januar 2018

Monatsrückblick Januar 2018

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Dieses Mal hänge ich mit dem Monatsrückblick etwas hinter her. Was ich im Dezember zu wenig gelesen, habe ich im Januar jetzt wieder abgeholt. Januar ist für mich ein Monat, den ich gerne gemütlich auf der Couch mit einem Buch verbringe ohne schlechtes Gewissen, dass man ja eigentlich auch mal raus müsste. 😉 So sind es ganze 16 Bücher (inkl. drei Hörbücher) geworden. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,8 Sternen. Vom Gefühl her war es auch ein sehr guter und abwechslungsreicher Lesemonat.

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