Filmkritik „Sieben Minuten nach Mitternacht“

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Ich hatte das große Glück letztes Jahr im Dezember vom cbt/ cbj Verlag eingeladen die Verfilmung von Sieben Minuten nach Mitternacht vorab als Pressevorführung sehen zu dürfen. Das Buch hatte im Sommer des gleichen Jahres bereits gelesen. Heute verrate ich Euch, wie mir der Film gefallen hat (natürlich spoilerfrei).

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Rezension „The Girl Before“– JP Delaney

Penguin Verlag | Broschiert | Übersetzer: Karin Dufner |   400 Seiten | 13,00 € |Amazon

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INHALT:

Nach einem Schicksalsschlag braucht Jane dringend einen Neuanfang. Daher überlegt sie nicht lange, als sie die Möglichkeit bekommt, in ein hochmodernes Haus in einem schicken Londoner Viertel einzuziehen. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als sie dann auch noch den charismatischen Besitzer und Architekten des Hauses kennenlernt. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen. Doch bald erfährt Jane, dass ihre Vormieterin im Haus verstarb – und ihr erschreckend ähnlich sah. Als sie versucht, der Wahrheit auf den Grund zu gehen, erlebt sie unwissentlich das Gleiche wie die Frau vor ihr: Sie lebt und liebt wie sie. Sie vertraut den gleichen Menschen. Und sie nähert sich der gleichen Gefahr.

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Waiting on Wednesday #37

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche:

51t-W0NGRLL._SX319_BO1,204,203,200_THE ENDING von Iain Reid

Eine Frau fährt mit ihrem neuen Freund Jake durch die winterliche Weite Kanadas. Trotz ihrer besonderen Verbindung denkt sie darüber nach, die Sache zu beenden. Und während draußen die Dämmerung das einsame Land in Dunkelheit hüllt, werden drinnen im Wagen Gespräche und Atmosphäre immer unheimlicher: Weshalb hält die Erzählerin einen Stalker vor Jake geheim, der ihr seit längerem Angst macht? Warum gibt Jake nur bruchstückhaft etwas von sich preis?
Wort für Wort steigt aus den Seiten ein kaum greifbares Unbehagen auf, denn eines ist von vornherein klar: Das junge Paar steuert unaufhaltsam in die Katastrophe ..

Warum ich darauf warte?

Das Buch wird beworben für Fans von Stephen King und Hitchcock. Von beiden haben ich noch nicht wirklich viel gelesen, aber mich reizt dieser subtiler Horror, der mit den Ängsten des Leser spielt. Genau das erwarte ich von diesem Buch.

Wann erscheint es?

2. November 2017

Rezension „Des Teufels Gebetbuch“ – Markus Heitz

Knaur Verlag |Broschiert |  480  Seiten | 16,99 € |Amazon

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INHALT:

Der neue Urban-Mystery-Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz ist ein perfekter Mix aus Unheimlichem, Bösen und subtilem Horror: Der ehemalige Spieler Tadeus Boch gelangt in Baden-Baden in den Besitz einer mysteriösen Spielkarte aus einem vergangenen Jahrhundert. Alsbald gerät er in einen Strudel unvorhergesehener und mysteriöser Ereignisse, in dessen Zentrum die uralte Karte zu stehen scheint. Die Rede ist von einem Fluch. Was hat es mit ihr auf sich? Wer erschuf sie? Gibt es noch weitere? Wo könnte man sie finden? Dafür interessieren sich viele, und bald wird Tadeus gejagt, während er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Plötzlich steigt der Einsatz: Es ist nicht weniger als sein eigenes Leben.

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Monatsrückblick April 2017

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Der April hatte seinem Namen zumindest wettertechnisch wieder alle Ehre gemacht. Bei mir hat sich kurzfristig wieder das typische Winter-Gefühl eingestellt: Kuscheln auf der Couch, Nicht-Rausgehen wollen und eine schwere Erkältung, die hat u.a. dazu geführt, dass ich sehr viel Zeit zum Lesen hatte. Ich habe im April tatsächlich 15 Bücher geschafft. Ich frage mich immer noch, wie ich das gemacht habe. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen und liegt damit voll in meinem Durchschnitt. Der Monat war relativ durchwachsen. Es war eine bunte Mischung als Flops, durchwachsenen Bücher und absoluten Highlights, aber lasst uns mal einen genaueren Blick drauf werfen.

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Rezension „Am dunklen Fluss“ – Anna Romer

Goldmann Verlag | Taschenbuch | Übersetzer: pociao, Roberto de Hollanda | 480  Seiten | 9,99 € |Amazon

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INHALT:

Ruby Cardel war zwölf, als ihre Schwester Jamie nahe der elterlichen Farm in den Tod stürzte. Ein traumatisches Erlebnis, von dem sie sich nie vollständig erholte und das ihre Erinnerung an das ganze folgende Jahr auslöschte. Dennoch scheint es, dass sie nun endlich ihr Glück an der Seite eines erfolgreichen Autors gefunden hat, mit dem sie in einem kleinen australischen Küstenort lebt. Doch als sie zum ersten Mal seit Kindertagen wieder nach Lyrebird Hill zurückkehrt, drängen plötzlich lang verschüttete Bilder in ihr Bewusstsein. Stück für Stück setzt Ruby die Puzzleteile der Ereignisse um Jamies Tod zusammen. Und die Wahrheit, die nun ans Licht kommt, birgt ein tödliches Geheimnis …

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Reihen Update #1

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Das erste Quartal von 2017 ist vorbei und ich habe mir gedacht es ist mal an der Zeit eine erste, größere Bilanz bzgl. meiner Vorsätze 2017 Teil 2, die den Reihen betreffen, ziehen. Ich kann schon mal so viel verraten: Ich habe bisher besser geschlagen als in 2016 (was bei einer beendeten Reihe aber auch keine große Kunst ist :D), aber lasst uns mal einen Blick im Detail drauf werfen.

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Waiting on Wednesday #36

Waiting on Wednesday ist ein wöchentliches Event, das von Breaking the Spine gehostet wird. Jeden Mittwoch sollen Bücher vorgestellt werden, die man sehnsüchtig erwartet.

Mein WoW dieser Woche: 

51WJ62n-gfL._SX314_BO1,204,203,200_DIE OLEANDERFRAUEN von Teresa Simon

Hamburg 1936. Die junge Sophie Terhoven, Tochter eines einflussreichen Kaffeebarons, genießt ihr komfortables Leben. Hannes Kröger, der Sohn der Köchin, ist ihr von Kindheit an Freund und Vertrauter. Irgendwann verändern sich ihre Gefühle füreinander, und plötzlich wird ihnen klar, dass sie sich ineinander verliebt haben. Doch Reich und Arm gehören nicht zusammen, und ein dunkles Geheimnis ihrer Eltern, von dem sie bisher nichts wussten, scheint ihre Liebe unmöglich zu machen.

Warum ich darauf warte?

Die Frauen der Rosenvilla hatte mir sehr gut gefallen. Auch wenn ich Die Holunderschwestern noch auf dem SuB habe, freue ich mich sehr auf Nachschub von Teresa Simon.

Wann erscheint es?

9. Januar 2018

Rezension „Ich, Eleanor Oliphant“ – Gail Honeyman

Lübbe Verlag | Hardcover | Übersetzer: Alexandra Kranefeld | 528 Seiten | 20,00 € |Amazon

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INHALT:

Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus – und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen.

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