Rezension „Liebe ist wie Drachensteigen“ – Ashley Herring Blake

Magellan Verlag | Hardcover | Übersetzerin: Birgit Salzmann | 336 Seiten | 18,00 € | Amazon

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INHALT:

Lass es gut sein. Diesen Rat bekommt Hadley oft genug zu hören, seit sie von der Affäre ihres Vaters erfahren hat. Aber Hadley will es nicht gut sein lassen, sie will wütend sein und in Frieden gelassen werden. Am allermeisten von ihrem Vater.
Sam hat das Drama in seiner Familie auch langsam satt. Noch immer leidet er unter der Trennung der Eltern und dem Umzug in eine neue Stadt, er will einfach nur in Ruhe sein Schuljahr beenden. Nach einer Beziehung sucht er nicht … zumindest nicht, bis er Hadley zum ersten Mal sieht.
Sam und Hadley verlieben sich, trotz allem oder gerade deshalb. Für einen kurzen Moment scheint ihre Liebe zu genügen, um alles andere auszublenden. Doch als eine schreckliche Wahrheit ans Licht kommt, müssen Hadley und Sam wieder alles infrage stellen.

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Rezension „Ich fürchte den Schlaf“ – Stevan Mena

Goldmann Verlag | Taschenbuch | Übersetzerin: Gertrud Wittich|  384 Seiten | 9,99 € | Amazon

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INHALT:

Ein Arztbesuch bringt traurige Gewissheit: Detective Jack Ridge hat nicht mehr lange zu leben. In der kurzen Zeit, die ihm noch bleibt, will er den Fall lösen, der ihn schon seit Jahren verfolgt: Drei junge Frauen wurden grausam ermordet, der Täter nie gefasst. Dann wird die 18-jährige Angelina vermisst, und alles deutet auf Jacks Serienmörder hin. Erst der Anruf eines befreundeten Psychologen bringt Jack auf eine ungewöhnliche Spur: Die neunjährige Rebecca hat schreckliche Albträume und sieht Details zu Jacks Fall, die sie unmöglich wissen kann. Da Jack nichts mehr zu verlieren hat, geht er ihren Hinweisen nach – und bringt damit schließlich auch das kleine Mädchen in größte Gefahr…

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Rezension „Die Gerechte“ – Peter Swanson

Blanvalet Verlag | Taschenbuch | Übersetzer: Fred Kinzel | 416 Seiten | 12,99 € |Amazon*

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INHALT:

Eine Flughafenbar in London. Es ist Abend, und Ted Severson wartet auf seinen Rückflug nach Boston, als eine attraktive Frau sich neben ihn setzt. Kurz darauf vertraut er der geheimnisvollen Fremden an, dass seine Frau ihn betrogen hat. Mit ihrer Reaktion jedoch hat er nicht gerechnet: Sie bietet ihm Hilfe an – beim Mord an seiner Ehefrau. Ein Trick? Ein morbider Scherz? Oder ein finsteres Rachespiel, das nur ein böses Ende nehmen kann? Weiterlesen „Rezension „Die Gerechte“ – Peter Swanson“

Monatsrückblick Januar 2017

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Der Januar stand bei mir buch-technisch ganz im Sinne von SuB- und Reihenabbau. Am Anfang des Jahres bin ich immer noch hoch motiviert, denn solange ich keine neuen Bücher bekomme oder kaufe, sind ja alle meine Bücher SuB-Bücher. 😉 Man kann also einiges aufholen und ich hatte auch richtig Lust auf Fantasy und Dystopien. Ich bin sehr zufrieden mit meinen gelesenen Büchern im Januar, denn ich konnte Reihen fortsetzen, eine Reihe beenden und habe auch noch einige Rezensionsexemplare abbauen können, die ich 2016 nicht geschafft habe. Leider habe ich nicht geschafft noch einen Klassiker zu lesen. Insgesamt bin ich auf stolze 13 Bücher gekommen und habe diese durchschnittlich mit 4,07 Sternen, was für einen wirklich guten Monat spricht und das war er auch.

Falls ihr meinen Rückblick auf das Lesejahr 2016 noch nicht entdeckt habt, dann schaut doch hier gerne vorbei. Ich habe mir für dieses Jahr auch einiges vorgenommen. Hier, hier, hier und hier könnt ich nochmal einen Blick auf meine vierteilige Reihe Vorsätze 2017 werfen.

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Rezension „Ich fühle was, was du nicht fühlst“ – Amelie Fried

Heyne Verlag | Broschur | 400 Seiten | 16,99 € | Amazon

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INHALT:

Die 13-jährige India lebt mit ihren Hippie-Eltern und ihrem Bruder Che in der bürgerlichen Umgebung einer süddeutschen Kleinstadt. Intelligent und mit spöttischem Scharfblick betrachtet sie die Welt der Erwachsenen und durchschaut deren Lebenslügen. Ihr Nachbar, ein Musiklehrer, überredet sie zu Klavierstunden und entdeckt ihre große musikalische Begabung. Während ihre Eltern mit einer Ehekrise beschäftigt sind und Che in die Kriminalität abzudriften droht, entsteht zwischen India und ihrem Lehrer eine einzigartige Verbindung, getragen von der Liebe zur Musik. Doch in einem einzigen Moment zerstört er ihr Vertrauen, und India steht vor einer furchtbaren Entscheidung: Ihr Geheimnis öffentlich zu machen – oder für immer zu schweigen.

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Rezension „Saving Grace – Bis dein Tod uns scheidet“ – B. A. Paris

Blanvalet Verlag | 353 Seiten | 9,99 € | Übersetzer: Wulf Bergner | Amazon

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INHALT:

Grace und Jack Angel sind das perfekte Paar. Die dreiunddreißigjährige Grace ist warmherzig, liebevoll, bildhübsch. Jack sieht gut aus, ist charmant und kämpft als renommierter Anwalt für die Rechte misshandelter Frauen. Aber sollte man Perfektion jemals trauen? Warum zum Beispiel kann Grace auf Dinnerpartys so viel essen und nimmt doch niemals zu? Warum umgibt ein hoher Zaun Jacks und Graces wunderschönes Haus? Doch wenn man Grace danach fragen möchte, stellt man fest, dass sie nie allein ist. Denn Jack ist immer – wirklich immer – an ihrer Seite … Weiterlesen „Rezension „Saving Grace – Bis dein Tod uns scheidet“ – B. A. Paris“

Rezension „Dirty Secrets“ – J. Kenner

Diana Verlag | 384 Seiten | No. 1 | 9,99 € | Übersetzerin: Janine Malz | Amazon

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INHALT:

Die Erinnerung an Dallas Sykes brennt in mir.
Jeder kennt ihn als den berüchtigten Playboy, für den Frauen und Geld bloße Zahlen sind. Doch für mich ist er der Mann, nach dem ich mich sehnlichst verzehre. Und den ich nie haben kann.
Dallas versteht mich so gut wie niemand sonst. Wir tragen in uns dieselben Wunden, dasselbe dunkle Kapitel unserer Vergangenheit. Ich wollte ihn vergessen, aber nun, da wir uns wiedersehen, kann ich der Anziehungskraft zwischen uns nicht widerstehen. All die Jahre wehrten wir uns gegen unser Verlangen. Doch nun ist es an der Zeit, es endlich zuzulassen.

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Rezension „Im nächsten Leben vielleicht“ – Mia Sheridian

Piper Verlag | Taschenbuch | 336 Seiten | 9,99 € | Amazon

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INHALT:

Hunger, Schmutz, Verzweiflung. Das ist bitterer Alltag für Tenleigh und Kyland, die in einem armen Minenarbeiterdorf in den Bergen von Kentucky aufwachsen. Die einzige Chance, ihre trostlose Heimat für immer zu verlassen, ist das Stipendium des ortsansässigen Kohleunternehmens. Doch nur einer kann es gewinnen, alle anderen müssen bleiben. Da ist kein Platz für Freundschaft – oder Liebe. Trotzdem ändert sich alles, als Tenleigh und Kyland sich kennenlernen. Die beiden Konkurrenten wehren sich mit aller Kraft gegen ihre Gefühle füreinander, denn was passiert, wenn einer von ihnen gewinnt? Wenn nur einer gehen kann? Und der andere zurückbleibt?

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Rezension „The Mistake – Niemand ist perfekt“ – Elle Kennedy

Piper Verlag | Taschenbuch | No. 2| 368 Seiten | 9,99 € | Amazon

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INHALT:

College-Eishockey-Star Logan ahnt nicht, dass er die richtige Frau am falschen Ort trifft, als er sich eines Nachts im Zimmer irrt und aus Versehen bei Grace im Bett landet. Das erste Kennenlernen verläuft dementsprechend verheerend. Trotzdem geht ihm dieses hübsche, scharfzüngige Mauerblümchen fortan nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwie muss er es schaffen, dass sie ihm eine zweite Chance gibt. Schade nur, dass Grace nicht vorhat, auf seine Annäherungsversuche einzugehen – wobei es ihr durchaus Spaß macht, diesem selbstverliebten Frauenheld dabei zuzusehen, wie er es immer wieder bei ihr versucht.

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Rezension „Das Spiel – Opfer“ – Jeff Menapace

Heyne Verlag | Taschenbuch | 400 Seiten | 9,99 € | Amazon

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INHALT:

Am idyllischen Crescent Lake im amerikanischen Hinterland ist die Welt noch in Ordnung. Vor der Kulisse des malerischen Sees findet sich in wild-romantischer Umgebung eine Siedlung von Ferienhütten. Hier will die Familie Lambert ihr Wochenende verbringen: Mit Fischen, Barbecue und Freizeitspielen. Auch die beiden Fannelli-Brüder haben sich zum See aufgemacht. Auch sie möchten das Wochenende genießen. Auf ihre Art. Mit Spielen. Bösen Spielen. Und ihre Mitspieler haben sie schon auserkoren …

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