LBM 2019 – Der Freitag

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Heute vor einer Woche hieß es für mich wieder: Auf zu Leipziger Buchmesse! Dieses Jahr war das Gastland Tschechien. Nach eine längeren Pause fahre ich nun wieder das zweite Jahr in Folge als Buchbloggerin auf die Messe. Samstag begleitet mich immer meine Mutter, die dann Freitag Abend aus Berlin kommt. Wettertechnisch können wir uns auch nicht beschweren, denn dieses mal gab statt Schnee frühlingshafte Temperaturen.

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Rezension „Zeit der Schwalben“ – Nikola Scott

Rowohlt Verlag* | Taschenbuch | 512 Seiten | 9,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Die sechzehnjährige Elizabeth Holloway wird Ende der fünfziger Jahre von ihrem Vater zu einer befreundeten Familie in Sussex ans Meer geschickt, weil ihre Mutter todkrank ist. Im Gegensatz zu ihrem bedrückenden Zuhause ist das Leben bei den Shaws in Hartland House paradiesisch: Eine Gruppe von Jugendlichen, bestehend aus den Kindern der Shaws und deren Freunden, verbringen sonnige Sommertage mit Schwimmen, Reiten und Partys. Elizabeth, schüchtern und jünger als die anderen, verliebt sich bald Hals über Kopf …
London, vierzig Jahre später: Als Addie Harington zum Jahrestag des Todes ihrer Mutter Elizabeth ihren Vater besucht, scheint alles wie immer zu sein: Der Vater ist erstarrt in seiner Trauer, ihre Schwester Venetia beansprucht alle Aufmerksamkeit für sich, und ihr Bruder Jasper hält sich aus allem heraus. Um ein wenig Ruhe zu ¬finden, zieht sie sich in das ehemalige Arbeitszimmer ihrer Mutter zurück. Da klingelt das alte Telefon auf dem Schreibtisch. Ein Mann, der sie offensichtlich für ihre Mutter hält, spricht von «neuen Spuren» und nennt immer wieder ein Datum: den 14. Februar, Addies Geburtstag. Als wäre das nicht schon verwirrend genug, steht kurz darauf eine fremde Frau vor der Haustür und behauptet, Elizabeth sei ihre Mutter …

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Rezension „Broken Darkness. So vollkommen“ – Molly O‘Keefe

Rowohlt Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzer: Angelas Koonen | 432 Seiten | 12,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Ihre Beziehung begann mit geflüsterten Gesprächen im Dunkeln, ein Telefon die einzige Verbindung zwischen ihnen. Zärtliche Worte, sündige Versprechen. Zu viel, und doch zu wenig.
Angst und Begehren
Ihre Beziehung wurde echt mit dem ersten Treffen. Die gemeinsame Nacht war unvermeidbar. Verbunden durch unendliche Leidenschaft, getrennt durch gefährliche Geheimnisse.
Licht und Dunkel
Ihre Beziehung steht am Scheideweg. Alle Masken sind gefallen. Doch ist das eine Befreiung? Oder nur ein kurzer Moment im Licht, bevor ihre Vergangenheit sie wieder in die Dunkelheit zerrt?

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Rezension „Die Opfer, die man bringt“ – Michael Hjorth, Hans Rosenfeldt

Wunderlich Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzer: Ursel Allenstein, Ulla Ackermann | 560 Seiten | 22,95 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Kriminalpsychologe Sebastian Bergman hat sich damit abgefunden, dass er Kommissar Höglunds Team bei der Reichsmordkommission verlassen musste. Er widmet sich seinem Buchprojekt und hält Vorträge, einzig zu Tatortanalytikerin Ursula hat er noch Kontakt. Seine Tochter Vanja will ihn weder sehen noch sprechen. Vanja arbeitet inzwischen bei der Polizei in Uppsala, sie ermittelt in einer perfiden Vergewaltigungsserie. Als die Reichsmordkommission eingeschaltet und auch Sebastian Bergman hinzugezogen wird, trifft das Team von einst wieder zusammen: Alte Konflikte drohen zu eskalieren. Und der brutale Vergewaltiger schlägt weiter zu. Bei der Suche nach ihm verdichten sich die Hinweise, dass er seine Opfer nicht zufällig auswählt. Doch gleich mehrere Personen scheinen verhindern zu wollen, dass die Verbindung zwischen den Frauen ans Licht kommt und der Täter gefasst wird.

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Rezension „Broken Darkness. So Verführisch“ – M. O’Keefe

Rowohlt Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzer: Angela Koonen | 416 Seiten | 12,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Eine dunkle Stimme
Als Annie McKay in dem Trailer, in den sie gerade eingezogen ist, ein Klingeln hört, ahnt sie nicht, dass dieser Moment ihr Leben unwiderruflich verändert. Sie findet ein zurückgelassenes Handy. Am anderen Ende der Leitung ist ein Fremder mit einer rauen Stimme: Dylan.
Eine geflüsterte Verführung
Dylan vermittelt ihr ein unerwartetes Gefühl der Sicherheit. Und so lässt sich Annie auf ein Gespräch mit ihm ein. Es bleibt nicht bei dem einen. Die Stimme in der Dunkelheit verführt sie, lässt sie sündige Dinge tun, die sie sich ohne ihn nie getraut hätte.
Eine stumme Hoffnung
Es ist ein sinnliches Spiel zwischen zwei Fremden. Doch aus jedem Spiel wird einmal Ernst. Und sowohl Dylan als auch Annie haben gefährliche Geheimnisse …

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Rezension „Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss (Band 2)“ – Kelly Moran

Rowohlt Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzer: Vanessa Lamatsch | 368 Seiten | 12,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Alte Freunde, neue Liebe?
Redwood, Oregon. Eine kleine Stadt zwischen Bergen und Meer. Hier betreibt Flynn O’Grady gemeinsam mit seinen beiden Brüdern eine Tierarztpraxis. Da er von Geburt an taub ist, muss Flynn sich bei der Arbeit mit den Tieren auf seine anderen Sinne verlassen. Und auf Gabby, seine Assistentin. Die beiden sind ein perfekt eingespieltes Team und auch privat beste Freunde. Deshalb ignoriert Flynn sein Herzklopfen, wann immer er sie zu lange ansieht. Nur lassen sich manche Dinge nicht für immer ignorieren. Vor allem, wenn man in einer Kleinstadt voller schamloser Kuppler wohnt…

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Rezension „Fiona: Das Leben und das Sterben“ – Harry Bingham

Rowohlt Verlag* | Taschenbuch | Übersetzer: Kristof Kurz | 560 Seiten | 9,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Sie ist eine gute Ermittlerin. Die beste von allen. Doch wer hilft Fiona Griffiths?
Illegale Müllbeseitigung: Auch um so etwas muss die Polizei sich kümmern. Die Kühltruhe am Straßenrand ist voller verdorbenem Fleisch. Ganz unten liegt ein Frauenbein, mit Schuh. Schnell finden sich in der Nähe weitere Körperteile. Doch sie stammen von einem Mann. Nichts verbindet die Opfer, scheint es, bis Fiona herausfindet: Die Toten waren ein Paar. Warum mussten sie sterben? Fiona vertraut ihrer ungeheuer starken Intuition, Kehrseite ihrer psychischen Erkrankung. Und je näher sie der Lösung kommt, desto unruhiger werden diejenigen, die schon die ersten beiden Morde in Auftrag gegeben haben.

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Rezension „Fiona: Den Toten verpflichtet“ – Harry Bingham

Rowohlt Verlag* | Taschenbuch | Übersetzer: Kristof Kurz | 492 Seiten | 9,95 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

So eine Heldin hat die Krimiwelt noch nicht erlebt: verletzlich, eigensinnig, genial
Eine ermordete Drogenhure, ermordet in ihrer schmutzigen Wohnung. Neben ihr die furchtbar zugerichtete Leiche ihrer kleinen Tochter. Wer begeht so ein Verbrechen? Bei der Toten wird eine Kreditkarte gefunden. Der Besitzer kam vor Monaten beim Absturz einer Privatmaschine ums Leben. Das Ganze: ein Rätsel.
Die junge Polizistin Fiona Griffith hat eigentlich nichts mit dem Fall zu tun, doch irgendetwas daran lässt sie nicht los und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Ihren Chef macht sie damit rasend, dabei weiß der noch nicht einmal, wie sehr am Rande der Legalität sie sich bewegt. Denn Fiona ist nicht wie andere Polizisten, sie ist anders als die meisten Menschen. Eine geniale Ermittlerin – und immer kurz vor dem Crash …

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Rezension „Moxie. Zeit, zurückzuschlagen“ – Jennifer Mathieu

Arctis Verlag* | Broschierte Ausgabe | 352 Seiten | 16,00 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, »Moxie«, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt.

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Rezension „Die Charité – Hoffnung und Glaube“ – Ulrike Schweikert

Rowohlt Verlag* | Broschierte Ausgabe | 496 Seiten | 14,99 € |Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Berlin, 1831. Seit Wochen geht die Angst um, die Cholera könne Deutschland erreichen – und als auf einem Spreekahn ein Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, Überträger und Heilmittel auszumachen: ein Wettlauf gegen die Zeit. Während die Ärzte um das Überleben von Tausenden kämpfen, führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost und Kraft in den Gesprächen mit Arzt Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten, und verdingt sich im Totenhaus der Charité. Die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und – verbotenerweise – zu einem jungen Arzt …

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