Monatsrückblick Februar 2017

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Und schon wieder ist ein Monat rum. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich das mir das durch das Schreiben der Monatsrückblicke immer noch bewusster wird, wie schnell die Zeit vergeht. Ehrlich gesagt bin ich aber nicht traurig darüber, denn Januar und Februar sind keine Monate, die ich gerne mag. Oft ist es kalt, dunkel, nass und meine Motivation befindet sich irgendwo, aber nicht bei mir. Ich habe in diesen Monaten wenig Muße abends nochmal loszugehen, sei es zum Sport oder zu einer Verabredung. Natürlich wirkt sich das positiv auf meine gelesenen Bücher in diesem Monat aus. Tatsächlich habe ich wieder ganze 13 Bücher geworden, die mit durchschnittlich 4,15 Sternen bewertet habe. Das spricht für einen ziemlich guten Lesemonat, was auch stimmt, denn ich habe kein Buch unter 3 Sterne bewertet. Leider sind die SuB-Bücher etwas zur kurz gekommen diesen Monat, aber dafür war erstmals ein Re-Read dabei.

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Books not worth the hype #1 [Mona Kasten – Begin again]

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Neues Jahr, neue Kategorie?! Nach den Unmengen an positiven Stimmen, habe ich mir Begin again von Mona Kasten zu Weihnachten gewünscht und auch bekommen. Ich war zunächst skeptisch dem Buch gegenüber, aber ein Interview mit Mona Kasten bei Saskia von Who’s Kafka hat mich dann überzeugt. Im Januar war ich ein paar Tage krank und was macht man da…lesen natürlich. Also habe ich mir das Buch geschnappt…und was soll ich sagen, mir hat es überhaupt nicht gefallen und ich kann diesen ganzen Hype, um das Buch nicht nachvollziehen. Ich möchte, bevor meine Gründe nenne, warum es mir nicht gefallen hat, sagen, dass ich durchaus ein Fan von New Adult bin und das zwischendurch auch wirklich gerne lese, aber kommen wir nun zu meinen Gründen (Vorsicht! Es können kleinere Spoiler auftreten.):

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Monatsrückblick Januar 2017

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Der Januar stand bei mir buch-technisch ganz im Sinne von SuB- und Reihenabbau. Am Anfang des Jahres bin ich immer noch hoch motiviert, denn solange ich keine neuen Bücher bekomme oder kaufe, sind ja alle meine Bücher SuB-Bücher. 😉 Man kann also einiges aufholen und ich hatte auch richtig Lust auf Fantasy und Dystopien. Ich bin sehr zufrieden mit meinen gelesenen Büchern im Januar, denn ich konnte Reihen fortsetzen, eine Reihe beenden und habe auch noch einige Rezensionsexemplare abbauen können, die ich 2016 nicht geschafft habe. Leider habe ich nicht geschafft noch einen Klassiker zu lesen. Insgesamt bin ich auf stolze 13 Bücher gekommen und habe diese durchschnittlich mit 4,07 Sternen, was für einen wirklich guten Monat spricht und das war er auch.

Falls ihr meinen Rückblick auf das Lesejahr 2016 noch nicht entdeckt habt, dann schaut doch hier gerne vorbei. Ich habe mir für dieses Jahr auch einiges vorgenommen. Hier, hier, hier und hier könnt ich nochmal einen Blick auf meine vierteilige Reihe Vorsätze 2017 werfen.

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Rezension „Das Spiel – Opfer“ – Jeff Menapace

Heyne Verlag | Taschenbuch | 400 Seiten | 9,99 € | Amazon

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INHALT:

Am idyllischen Crescent Lake im amerikanischen Hinterland ist die Welt noch in Ordnung. Vor der Kulisse des malerischen Sees findet sich in wild-romantischer Umgebung eine Siedlung von Ferienhütten. Hier will die Familie Lambert ihr Wochenende verbringen: Mit Fischen, Barbecue und Freizeitspielen. Auch die beiden Fannelli-Brüder haben sich zum See aufgemacht. Auch sie möchten das Wochenende genießen. Auf ihre Art. Mit Spielen. Bösen Spielen. Und ihre Mitspieler haben sie schon auserkoren …

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Monatsrückblick Dezember

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Auch wenn der Monat Dezember eigentlich immer stressig ist durch Weihnachtsvorbereitungen, Geschenke kaufen, Weihnachtsmarktbesuch etc., konnte ich mein normales Pensum an Büchern halten. Man muss dazu sagen, dass ich auch ein paar Tage Urlaub hatte und einige Zugfahrten dabei waren. Diesmal hatte ich mir sogar eine Leseliste gemacht, um noch ein paar Bücher und vor allem Rezensionsexemplare abzubauen. Mein Plan war eigentlich alle abzubauen, aber das hat nicht ganz geklappt. Trotzdem bin ich zufrieden mit meinen 11 Büchern, die ich durchschnittlich mit 3,6 Sternen bewertet habe. Auch das liegt für meinen Geschmack völlig im Rahmen. Es waren aber diesmal einige wirklich gute Bücher dabei, die mich in letzten Tagen des Jahres noch schwer begeistern konnten. Ein ausführlich Jahresrückblick 2016 (vermutlich bestehend aus drei Beiträgen folgt noch in den nächsten Tagen).

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[Abgebrochen] Erika Swyler – Das Gehimnis der Schwimmerin

Limes Verlag | Hardcover | 448 Seiten | 19,99 € | Amazon

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Ich habe es mit dem Buch mehrmals probiert. Habe es sogar einmal bei Seite gelegt und es dann noch einmal versucht weiterzulesen, aber auch da habe ich mich leider nur gequält und mich entschieden es abzubrechen. Die Geschichte klang wirklich vielversprechend und ich habe mich auch sehr auf das Buch gefreut. Es spielt auf zwei Zeitebenen, die mich eigentlich immer begeistern können. Doch dieses Mal habe ich mich leider unfassbar gelangweilt.

Der Schreibstil ist auf der einen Seite schon interessant, aber auch teilweise zum Haare raufen. Den Hype um das Buch kann ich nicht ganz nachvollziehen. Mir fehlte auch die Nähe zu den Figuren. Mit keiner konnte ich mich so richtig anfreunden. Sie blieben für mich einfach farblos und eindimensional.

Ich habe mich dann nach ca. der Hälfte dazu entschlossen das Buch abzubrechen.

Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Limes Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Meinung zu „The Chemist“ – Stephenie Meyer

Fischer Verlag | Hardcover | 624 Seiten | 22,99 € | Amazon*

Wenn auf einem Buch „Roman“ steht, der sollte hier keinen Thriller erwarteten…

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INHALT:

Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der US-Regierung als Verhörspezialistin gearbeitet. Sie weiß Dinge. Zu viele Dinge. Deshalb wird sie jetzt selbst gejagt, bleibt nie länger an einem Ort, wechselt ständig Name und Aussehen. Drei Anschläge hat sie knapp überlebt. Die einzige Person, der sie vertraut hat, wurde umgebracht.
Doch jetzt hat sie die Chance, wieder ein normales Leben zu führen. Dafür soll sie einen letzten Auftrag ausführen. Was sie dabei herausfindet, bringt sie jedoch in noch größere Gefahr, macht sie verwundbar. Denn zum ersten Mal in ihrem Leben gibt es einen Mann an ihrer Seite, der ihr wirklich etwas bedeutet. Und sie muss alles dafür tun, damit sie beide am Leben bleiben – mit ihren ganz eigenen Mitteln …

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Rezension „Und nebenan warten die Sterne“ – Lori Nelson Spielman

Fischer Verlag | Broschiert | 384 Seiten | 14,99 € | Amazon

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INHALT:

Als Annie erfährt, dass ihre Schwester Kristen bei einem Zugunglück gestorben ist, bricht eine Welt für sie zusammen. Sie sollten beide in diesem Zug sein – auf dem Weg zur Uni. Annie fühlt sich schuldig am Tod ihrer Schwester. Sie sucht Trost bei ihrer Mutter Erika, doch diese flüchtet sich in ihre Arbeit. Annie begreift nicht, was mit ihrer liebevollen Mutter passiert ist, die für jedes Tief einen Rat wusste, deren Lachen so ansteckend war und deren Liebe die Familie zusammenhielt.

Erika weiß nicht wohin mit ihrer Trauer um Kristen, möchte aber vor Annie keine Schwäche zeigen – bis diese plötzlich verschwindet. In ihrer Verzweiflung denkt sie immer wieder an eine Lebensweisheit ihrer Mutter „Verwechsle niemals das, was wichtig ist, mit dem, was wirklich zählt“. Erika wird klar: Sie muss Annie finden! Sonst verliert sie auch noch ihre zweite Tochter.
Sonst verliert sie vielleicht alles.

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Monatsrückblick September

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Der Monat bestand zum größten Teil aus meinem 3-wöchigen Urlaub, wovon wir 17 Tage in Italien waren. Hier habe ich es geschafft einige Bücher von meinem SUB abzubauen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Tatsächlich habe ich mehr Bücher von meinem eigenen Stapel geschafft als Rezensionsexemplare, was aber auch daran lag, dass ich fast gänzlich auf Papierbücher verzichtet habe und nur mein Kindle dabei hatte…der Koffer war schwer genug. Ich hatte zuvor eine Leseliste erstellt und drei Bücher davon habe ich tatsächlich auch gelesen. Insgesamt habe ich 13 Bücher gelesen, wovon ich Buch als Hörbuch gehört habe und eins habe ich abgebrochen. Das macht eine durchschnittliche Sternebewertung von 3,8 Sternen. Nicht schlecht, wie ich finde. Im Oktober freue ich mich schon auf die Buchmesse. Ich werde am Samstag vor Ort sein!

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