Highlight „Alle Farben meines Lebens“ – Cecelia Ahern

Piper Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzerin: Ute Brammertz, Carola Fischer | 368 Seiten | 22,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Gold ist die Farbe der Reinheit, Grün steht für Stabilität und ein bestimmtes Blau für Traurigkeit. Schon als Kind entdeckt Alice, dass sie den Gemütszustand anderer Menschen in Farbe sehen kann. Die Auren verraten Alice, ob ihr Gegenüber die Wahrheit sagt oder lügt, glücklich ist oder heimlich den Tränen nah. Ihr eigenes Leben in die Farben des Glücks zu tauchen, das gelingt ihr zunächst dennoch nicht. Ausgerechnet die Natur liefert der Großstadtpflanze, die bisher jeden Kaktus kleinkriegt, einen ersten Hinweis. Ihre lebenskluge Nachbarin zeigt ihr die Richtung. Und die Begegnung mit einem Mann, dessen Farben sie überraschenderweise nicht erkennen kann, leitet Alice auf ihrer Suche nach all den bunten, leuchtenden Facetten des Lebens.

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Highlight „Die Kunst des Verschwindens“ – Melanie Raabe

btb Verlag* | Gebundene Ausgabe  | 400 Seiten | 22,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Gibt es das, eine Seelenverwandtschaft zwischen bislang Unbekannten? Ist es manchmal leichter, mit einer Fremden zu sprechen als mit den Menschen, die man schon lange kennt und liebt? Als die junge Fotografin Nico zufällig zwischen den Jahren der Schauspielerin Ellen Kirsch auf den nächtlichen, winterlichen Straßen Berlins begegnet, fühlt sie fast unmittelbar eine unheimliche Nähe, die sie sich nicht erklären kann. Was haben sie schon gemeinsam, der inzwischen weltberühmte Hollywoodstar und die noch um Anerkennung ringende Fotografin? Was sieht Ellen in ihr, was sie selbst nicht erkennen kann? Vor allem aber: Warum schert sich Nico darum, dass Ellen eines Tages einfach wieder aus ihrem Leben verschwindet? Und zwar so plötzlich, wie sie gekommen ist? Als Nico endlich begreift, warum sie nicht loslassen kann, macht sie sich auf die Suche – nicht nur nach Ellen, sondern auch nach ihrer Mutter und ihrer eigenen Geschichte.

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Rezension „Fang jetzt bloß nicht an zu lieben“ – Mhairi McFarlane

Knaur Verlag* | Taschenbuch | Übersetzerin: Maria Hochsieder | 432  Seiten | 12,99 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Obwohl Harriet Hatley die begehrteste Hochzeitsfotografin in Leeds ist, glaubt sie nicht an die Ehe und findet Romantik nur schwer erträglich. Als ihr langjähriger Freund ihr einen Heiratsantrag macht, gerät Harriet in Panik. Kurz darauf ist sie nicht nur Single, sondern braucht auch dringend eine neue Wohnung. Nur deshalb zieht sie bei Cal ein, ohne ihn vorher wenigstens einmal getroffen zu haben – mit einer unangenehmen Überraschung. Dann kommt Harriets bestgehütetes Geheimnis ans Licht und droht ihr Leben zu zerstören, und ausgerechnet Cals scharfsinniger Humor bewahrt sie vorm Durchdrehen. Doch reicht das, um sich gemeinsam der Vergangenheit zu stellen?

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Rezension „Umwege des Lebens“ – Jodi Picoult

C. Bertelsmann Verlag* | Gebundene Ausgabe  | Übersetzerin: Elfriede Peschel | 544 Seiten | 22,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Dawn Edelstein hatte sich einst bei Ausgrabungen in Ägypten in einen Kollegen verliebt, mit dem sie alte Grabtexte entschlüsselte. Bis ein Telefonanruf ihr Leben komplett umkrempelte. Fünfzehn Jahre später ist Dawn verheiratet, hat eine Tochter im Teenager-Alter und arbeitet in Boston als Sterbebegleiterin. Als sie einen Flugzeugabsturz überlebt, drängt sich ihr die Frage auf, ob das gute Leben, das sie hat, noch viel besser hätte sein können. Auf der Suche nach der Antwort kehrt sie nach Ägypten zu dem Mann zurück, den sie einst leidenschaftlich liebte.

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Kurz-Rezension „Der Strand – Vermisst“ – Karen Sander

Rowohlt Verlag* | Taschenbuch | 400 Seiten | 13,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Die gehörlose 19-jährige Lilli Sternberg verschwindet spurlos auf dem Weg zum Strand. Die Polizei unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Tom Engelhardt durchkämmt sofort die gesamte Umgebung: den Strand, den Ort Sellnitz, in dem Lilli bei ihren Großeltern lebt, das Hinterland. Ohne Ergebnis. Die einzige Spur ist Lillis letzte Handy-Nachricht an eine Freundin: das Foto einer in den Sand gemalten, scheinbar wahllosen Zeichenfolge. Engelhardt bekommt Hilfe von der Kryptologin Mascha Krieger vom LKA. Doch die Ermittler tappen im Dunkeln: Wurde Lilli entführt, und bei dem Foto handelt es sich um eine Botschaft des Täters? Hat Lilli selbst eine Art codierten Abschiedsbrief verschickt? Hat die Schrift im Sand überhaupt etwas mit ihrem Verschwinden zu tun?

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Highlight „Liebe in Zeiten der Follower“ – Max Richard Leßmann

Kiepenheuer & Witsch Verlag* | Gebundene Ausgabe | 160  Seiten | 14,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Max Richard Leßmann postet seit Jahren ein Gedicht pro Tag auf Instagram (@maxrichardlessmann) und wird dafür von mehr als 90.000 Follower*innen frenetisch gefeiert. Der Musiker und Podcaster hat mit seiner Lyrik einen Safe Space geschaffen in einer Welt, in der sich doch eigentlich kaum noch jemand sicher fühlt.

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Rezension „Everlove – Bis übers Ende dieser Welt hinaus“ – Tanya Byrne

Fischer Sauerländer Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzerin: Stefanie Frida Lemke | 512  Seiten | 16,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

— Autoscheinwerfer —
Das Letzte, was Ash hört, ist das Zerspringen von Glas, als die Windschutzscheibe sie trifft und in eine Millionen Teile zerbricht, die wie Sterne funkeln.
Ash stirbt – mitten in in ihrer eigenen Liebesgeschichte. Doch ihre Liebe zu Poppy ist viel zu groß, um so abrupt zu enden. Für Ash ist klar: Sie muss den Tod überwinden, um Poppy wiederzusehen.

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Rezension „Verbrenn all meine Briefe“ – Alex Schulman

dtv Verlag* | Gebundene Ausgabe | Übersetzerin: Hanna Granz | 304  Seiten | 23,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Sommer 1932: Die 24-jährige Karin verliebt sich in den jungen Schriftsteller Olof. Aber es gibt ein Problem: Karin ist mit Sven verheiratet, einem stürmischen, hochrangigen Schriftsteller mit einer grausamen Ader. Wird sie es wagen, ihren Mann verlassen und ein anderes Leben mit ihrer neu entdeckten Liebe beginnen? 68 Jahre später fragt sich Karins Enkel Alex, Autor und dreifacher Vater, warum er eine so tiefe Wut in sich trägt; eine Wut, die seinen Kindern Angst macht und eine Kluft zwischen ihm und seiner Frau schafft. Auf der Suche nach Antworten stößt er auf die Geschichte zweier unglücklich Liebender, die zeigt, wie Leidenschaft, Eifersucht und Wut über Jahrzehnte und Generationen hinweg Wogen schlagen können.

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Rezension „Das Los der Männer“ – Ellin Carsta

Tinte & Feder Verlag* | Taschenbuch | 300 Seiten | 9,99 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

Das Los der Männer (Die Falkenbach-Saga 6) von [Ellin Carsta]

INHALT (Achtung Spoiler, wenn man die anderen Bände nicht kennt):

Bernried am Starnberger See, 1939: Als der Zweite Weltkrieg beginnt, sind Wilhelm Lehmann und Paul-Friedrich von Falkenbach voller Sorge, was das für Deutschland und ihre Familien bedeutet. Nie soll ihren Söhnen widerfahren, was sie selbst erleben mussten.

Unterdessen ist Wilhelmine von Falkenbach erleichtert, weil sie einen Brief von Martin bekommen hat. Er lebt! Gibt es doch noch Hoffnung auf ein Wiedersehen? Ihre Schwägerin Clara hingegen ist völlig verzweifelt: Sie, die niemals Kinder haben wollte, ist schwanger. Ihr Mann Gustav soll auf keinen Fall etwas davon erfahren. Doch ausgerechnet Leopold Lehmann sieht sie, als sie eine Abtreibungsklinik verlässt …

Zu Paul-Friedrichs 60. Geburtstag versammeln sich nicht nur Familie und Freunde, die Feier ist auch ein taktischer Schachzug des Patriarchen, um seine Feinde im Auge zu behalten. Mit Wilhelm ist er sich einig, dass man etwas gegen den politischen Wahnsinn unternehmen muss, doch sie wissen: Wenn sie versagen, wird es nicht nur sie, sondern auch ihre Familien das Leben kosten.

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Kurz-Rezension „Sturmrot“ – Tove Alsterdal

Rowohlt Verlag* | Broschierte Ausgabe | Übersetzerin: Hanna Granz | 480 Seiten | 17,00 € | Amazon* und im örtlichen Buchhandel

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INHALT:

Olof Hagström fährt an der malerischen Nordküste Schwedens entlang, als er einem Impuls folgt und in die Kleinstadt abbiegt, in der er aufgewachsen ist. Und in der er seit über zwanzig Jahren nicht mehr war. Vor dem Haus seiner Kindheit überfällt ihn Unruhe. Er findet den Schlüssel, der noch immer unter dem vertrauten Stein liegt. Im Haus erwarten ihn ein panischer Hund, schrecklicher Gestank und Wasser, das sich auf dem Boden sammelt. Im Badezimmer findet er seinen Vater, den er seit fast zwei Jahrzehnten nicht gesprochen hat. Tot. Erstochen mit einem Jagdmesser.
Polizistin Eira Sjödin hat Stockholm verlassen und ist in die nordschwedische Region Ådalen zurückgekehrt, um sich um ihre demente Mutter zu kümmern. Als Eira den Tod eines älteren Mannes untersuchen soll, werden die Albträume ihrer Kindheit wieder wach. Sie war erst neun, als der damals vierzehnjährige Olof Hagström gestand, ein Mädchen namens Lina Stavred vergewaltigt und ermordet zu haben. Zu jung, um verurteilt zu werden, wurde Olof in einem Jugendheim untergebracht und nie wieder in der Stadt gesehen. Bis jetzt. Eira Sjödin macht sich auf die Suche nach dem Mörder, die sie zurück zum Fall Lina führt. Und zu Ereignissen in der Vergangenheit und in der Gegenwart, die die Stadt bis ins Mark erschüttern.

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